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News

[2016-01-02 06:35:03] #Newsid: 13501 | View: 32790

Ein gutes (weil sicheres) neues Jahr!

Ein gutes (weil sicheres) neues Jahr!

Kaspersky Lab zeigt, wie man digitale Neujahrsgrüße sicher über WhatsApp und Co. versendet.

Wenn an Silvester die Sektkorken knallen und Feuerwerksraketen in den Himmel schießen, werden eifrig Neujahrsgrüße verteilt. Wer zur Jahreswende seinen Freunden und Verwandten nicht persönlich ein gutes neues Jahr wünschen kann, nutzt gerne WhatsApp oder Facebook. Aber nicht jeder traut den Messengern.


Instant-Messaging-Dienste wie WhatsApp sind flexible und daher sehr beliebte Kommunikationskanäle. Deutsche Anwender nutzen sie ständig und überall. Allerdings schwingt immer auch das Misstrauen der Nutzer in punkto Datensicherheit mit. Auf eine Frage, inwiefern man Online-Kommunikationskanälen vertraue, gaben 60,4 Prozent der deutschen Befragten an, Apps von Instant-Messaging-Diensten wie WhatsApp oder Facebook seien unsicher. SMS- beziehungsweise MMS-Nachrichten werden im Übrigen nur von 42,1 Prozent als unsicher erachtet.

„Messaging-Dienste sind praktisch und einfach“, so Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. „Aus Sicht der Cybersicherheit können sie auch bedenkenlos genutzt werden, wenn man ein paar Grundregeln beachtet. Die wichtigste lautet: Wie im realen Leben immer genau überlegen, welche Informationen man mit anderen digital teilt und welche lieber nicht.“

Kaspersky-Tipps für sichere Sofortnachrichten:

* Keine sensiblen Informationen teilen. Keine hochvertraulichen Themen über Social Media- oder Mobile-Messenger diskutieren, Informationen in Apps können von Dritten abgefangen werden. Passwörter sollte man niemals per App, Web oder E-Mail teilen.

* Vorsicht bei öffentlichen WLANs. Öffentliche und kostenfrei zugängliche WLANs sind mit Vorsicht zu genießen. Da diese oft schlecht geschützt sind, kann die darüber erfolgte Kommunikation über so genannte Man-in-the-Middle-Attacken abgefangen werden. Wer auf öffentliche WLAN-Verbindungen nicht verzichten möchte, sollte eine virtuelle private Netzwerkverbindung (VPN) nutzen [2].

* WLAN-Funktion abschalten. Ist man unterwegs – beispielsweise an Silvester –, empfiehlt es sich, die WLAN-Funktion auf dem Smartphone und Tablet abzuschalten. So werden Daten vor illegalem Zugriff geschützt und die Akkulebensdauer verlängert. Nutzer sollten ihr Gerät so einstellen, dass es sich nicht automatisch mit unbekannten WLAN-Netzen verbindet.

* IT-Sicherheitssoftware installieren. Eine aktuelle Sicherheitssoftware ist der Basisschutz für alle Geräte, mit denen man Online-Kommunikationsdienste nutzt. Gerade Smartphones und Tablets sollte man hierbei nicht vergessen und beispielsweise mit der plattformunabhängigen IT-Sicherheitslösung Kaspersky Total Security – Multi Device [3] schützen.

* Gesunden Menschenverstand walten lassen. Ein Beispiel: Cyberkriminelle verbreiten Schadprogramme, indem Sie Nutzer dazu bringen, auf einen per E-Mail zugesandten infizierten Link zu klicken, beispielsweise im Zusammenhang mit einer WhatsApp-Nachricht. Allerdings versendet ein Dienst wie WhatsApp keine solchen Nachrichten per E-Mail. Kaspersky Lab hat in diesem Jahr [4] bereits E-Mail-Versendungen in deutscher Sprache analysiert, die sich als Benachrichtigungen von WhatsApp und Instagram ausgaben.

[upd. 2016-01-01 17:04:39::11(AKo)]

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Ein gutes (weil sicheres) neues Jahr!

Kaspersky Lab zeigt, wie man digitale Neujahrsgrüße sicher über WhatsApp und Co. versendet.

Wenn an Silvester die Sektkorken knallen und Feuerwerksraketen in den Himmel schießen, werden eifrig Neujahrsgrüße verteilt. Wer zur Jahreswende seinen Freunden und Verwandten nicht persönlich ein gutes neues Jahr wünschen kann, nutzt gerne WhatsApp oder Facebook. Aber nicht jeder traut den Messengern.

Instant-Messaging-Dienste wie WhatsApp sind flexible und daher sehr beliebte Kommunikationskanäle. Deutsche Anwender nutzen sie ständig und überall. Allerdings schwingt immer auch das Misstrauen der Nutzer in punkto Datensicherheit mit. Auf eine Frage, inwiefern man Online-Kommunikationskanälen vertraue, gaben 60,4 Prozent der deutschen Befragten an, Apps von Instant-Messaging-Diensten wie WhatsApp oder Facebook seien unsicher. SMS- beziehungsweise MMS-Nachrichten werden im Übrigen nur von 42,1 Prozent als unsicher erachtet.

„Messaging-Dienste sind praktisch und einfach“, so Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. „Aus Sicht der Cybersicherheit können sie auch bedenkenlos genutzt werden, wenn man ein paar Grundregeln beachtet. Die wichtigste lautet: Wie im realen Leben immer genau überlegen, welche Informationen man mit anderen digital teilt und welche lieber nicht.“

Kaspersky-Tipps für sichere Sofortnachrichten:

* Keine sensiblen Informationen teilen. Keine hochvertraulichen Themen über Social Media- oder Mobile-Messenger diskutieren, Informationen in Apps können von Dritten abgefangen werden. Passwörter sollte man niemals per App, Web oder E-Mail teilen.

* Vorsicht bei öffentlichen WLANs. Öffentliche und kostenfrei zugängliche WLANs sind mit Vorsicht zu genießen. Da diese oft schlecht geschützt sind, kann die darüber erfolgte Kommunikation über so genannte Man-in-the-Middle-Attacken abgefangen werden. Wer auf öffentliche WLAN-Verbindungen nicht verzichten möchte, sollte eine virtuelle private Netzwerkverbindung (VPN) nutzen [2].

* WLAN-Funktion abschalten. Ist man unterwegs – beispielsweise an Silvester –, empfiehlt es sich, die WLAN-Funktion auf dem Smartphone und Tablet abzuschalten. So werden Daten vor illegalem Zugriff geschützt und die Akkulebensdauer verlängert. Nutzer sollten ihr Gerät so einstellen, dass es sich nicht automatisch mit unbekannten WLAN-Netzen verbindet.

* IT-Sicherheitssoftware installieren. Eine aktuelle Sicherheitssoftware ist der Basisschutz für alle Geräte, mit denen man Online-Kommunikationsdienste nutzt. Gerade Smartphones und Tablets sollte man hierbei nicht vergessen und beispielsweise mit der plattformunabhängigen IT-Sicherheitslösung Kaspersky Total Security – Multi Device [3] schützen.

* Gesunden Menschenverstand walten lassen. Ein Beispiel: Cyberkriminelle verbreiten Schadprogramme, indem Sie Nutzer dazu bringen, auf einen per E-Mail zugesandten infizierten Link zu klicken, beispielsweise im Zusammenhang mit einer WhatsApp-Nachricht. Allerdings versendet ein Dienst wie WhatsApp keine solchen Nachrichten per E-Mail. Kaspersky Lab hat in diesem Jahr [4] bereits E-Mail-Versendungen in deutscher Sprache analysiert, die sich als Benachrichtigungen von WhatsApp und Instagram ausgaben.

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