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News

[2016-05-12 16:35:01] #Newsid: 13759 | View: 24539

Brettspielneuheit "Wiener Walzer"


Rauschende Ballnächte lassen sich mit dem neuen Legespiel von Starautor Reiner Knizia jetzt auch am Spielbrett simulieren. Beim „Wiener Walzer“ kommen Gäste aus ganz Europa zusammen und fegen gemeinsam über das Parkett. Am Ende zählt aber nicht nur, wer mit wem das Tanzbein schwang. Auch die Gourmetgenüsse – vom Shrimpsbrötchen bis zum Champagner – wollen reichlich verkostet werden.

Am Anfang, wenn es „Alles Walzer“ heißt, sitzen bereits einige Gäste im Ballsaal. Oder anders gesagt: ihre Spielplättchen liegen auf dem Brett. Im Laufe des Spieles gilt es nun, die unterschiedlich hochrangigen Gäste aus der eigenen Gesellschaft so geschickt zu platzieren, dass sie mit anderen Gästen zum Tanz kommen. Was immer dann geschieht, wenn ein Gast komplett von anderen umringt ist. Natürlich dürfen nur Männer mit Frauen tanzen (wir sind ja nicht am Life Ball…). Und selbstverständlich suchen sich die Gäste stets den prominentesten, sprich punktemäßig einträglichsten Partner, aus.

Jedes Mal, wenn man einen Gast platziert, gibt es dafür ein Häppchen zur Belohnung, sei es  Käse, Sachertorte, Zigarren und einiges mehr. Wer ein vollständiges Set zusammenträgt, erhält am Ende Extrapunkte. Und wenn man möchte, kann man auch noch Ereigniskärtchen ins Spiel bringen, vom Ausfallschritt bis zum Solotanz.

Das stimmungsvolle Familienspiel versprüht einen ganz besonderen Charme, von der amüsanten Spielidee bis zum hübschen Cover-Design, das in das prunkvolle Ballszenario  adeliger Gesellschaften vergangener Jahrhunderte  entführt. Und auch der Humor kommt bei „Wiener Walzer“ nicht zu kurz, dafür sorgen allein schon die Namen der illustren Ballgäste. Wenn Monsieur Mauvais Soufflé mit Chiquita Platane tanzt, und Dr. Schikago mit Oma Scharifova, ist Heiterkeit am Spieltisch garantiert, ganz egal was die Punkteleiste am Ende auch aussagen mag.

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Brettspielneuheit "Wiener Walzer"


Rauschende Ballnächte lassen sich mit dem neuen Legespiel von Starautor Reiner Knizia jetzt auch am Spielbrett simulieren. Beim „Wiener Walzer“ kommen Gäste aus ganz Europa zusammen und fegen gemeinsam über das Parkett. Am Ende zählt aber nicht nur, wer mit wem das Tanzbein schwang. Auch die Gourmetgenüsse – vom Shrimpsbrötchen bis zum Champagner – wollen reichlich verkostet werden.

Am Anfang, wenn es „Alles Walzer“ heißt, sitzen bereits einige Gäste im Ballsaal. Oder anders gesagt: ihre Spielplättchen liegen auf dem Brett. Im Laufe des Spieles gilt es nun, die unterschiedlich hochrangigen Gäste aus der eigenen Gesellschaft so geschickt zu platzieren, dass sie mit anderen Gästen zum Tanz kommen. Was immer dann geschieht, wenn ein Gast komplett von anderen umringt ist. Natürlich dürfen nur Männer mit Frauen tanzen (wir sind ja nicht am Life Ball…). Und selbstverständlich suchen sich die Gäste stets den prominentesten, sprich punktemäßig einträglichsten Partner, aus.

Jedes Mal, wenn man einen Gast platziert, gibt es dafür ein Häppchen zur Belohnung, sei es  Käse, Sachertorte, Zigarren und einiges mehr. Wer ein vollständiges Set zusammenträgt, erhält am Ende Extrapunkte. Und wenn man möchte, kann man auch noch Ereigniskärtchen ins Spiel bringen, vom Ausfallschritt bis zum Solotanz.

Das stimmungsvolle Familienspiel versprüht einen ganz besonderen Charme, von der amüsanten Spielidee bis zum hübschen Cover-Design, das in das prunkvolle Ballszenario  adeliger Gesellschaften vergangener Jahrhunderte  entführt. Und auch der Humor kommt bei „Wiener Walzer“ nicht zu kurz, dafür sorgen allein schon die Namen der illustren Ballgäste. Wenn Monsieur Mauvais Soufflé mit Chiquita Platane tanzt, und Dr. Schikago mit Oma Scharifova, ist Heiterkeit am Spieltisch garantiert, ganz egal was die Punkteleiste am Ende auch aussagen mag.

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