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Blog zur Welt der Spiele [SpielxPress]


SotA - part 2- Probleme in New Brittannia

[2016-04-14 15:26:11] von Bernhard Koller

In unserem heutigen zweiten Teil berichten wir Euch über die aktuellen Fortschritte in diesem Spiel. Inzwischen ist Pre-Release 28 ins Land gezogen und die Übersichtskarte etwas belebter. Der finale Wipe in Pre-Release 32 rückt näher. Die Spieler sollten zufrieden sein – oder nicht?

Momentan geht es heiß her im internen SotA-Forum. Es regt sich Unmut im Reich von Lord British. Zur Erinnerung: Der Hersteller Portalarium ist den Weg des Crowdfundings gegangen und hat mit diversen Versprechungen dafür gesorgt, dass die Spieler, teilweise sehr viel, Geld im Vorfeld bezahlt haben, um das begehrte Spiel real werden zu lassen. Alte UO-Spieler wurden ebenso geködert, wie neue finanzkräftige Spieler, die für den virtuellen Besitz von Grund und Boden bereit waren, dem Hersteller Geld zu überweisen. Langsam stellt sich allerdings heraus, dass manche Versprechungen teilweise gegensätzlich waren. Einer der Hauptpunkte ist das „housing“ – der virtuelle Besitz. Archillesferse vieler anderer Rollenspiele.  Man bekommt de facto Zugriff auf virtuellen Besitz, der jederzeit wieder eingezogen werden kann – z.B. wenn das Spiel nicht weiter vom Hersteller betrieben wird – was bei anderen Spielen in der Vergangenheit bereits passiert ist. Hier ist allerdings neu, dass man gezielt für ein Haus und ein Grundstück Geld bezahlt und nicht etwa eine monatliche Gebühr, die die monatlichen Kosten des Herstellers trägt. Somit gibt es nun bereits Großgrundbesitzer (z.B. Eigentümer von Spielerstädten), die ihre eigenen Regeln innerhalb des Spieles aufstellen können: wer hier wohnen darf, wie lange, wer rausfliegt, .. usw.. Damit ist für Zündstoff gesorgt.

Darüber hinaus soll es noch weitere Grundstücke geben, die allerdings ebenfalls schon lange, bevor Spieler ohne Vorkauf  überhaupt die Chance haben ein Grundstück zu erwerben, schon von menschlichen Vorkäufern besetzt werden. Das passiert im sogenannten Landrush Ende Juli. Was dann übrig bleibt, ist momentan nicht klar.  Anfangs war von 10% mehr Grundstücken die Rede, dann von 30% mehr. Diese können dann durch die Ingame-Währung – Gold - erkauft werden. Eine aktuelle Abstimmung im SotA-Forum zeigt, dass momentan 50% der Spieler, die zum Startzeitpunkt keine Chance auf ein Grundstück haben, das Spiel zu verlassen gedenken. Unschöne Nachrichten im Vorfeld für die Hersteller, die nun eigentlich langsam auf die PR-Schiene drücken müssen, um genügend neue Spieler anzulocken. Derzeit haben erst ca. 60.000 Menschen Anteile am neuen Spiel erworben. Das wird für eine langfristige Spielversion inkl. versprochenen Solomodus zu wenig sein. Die Wogen gehen hoch und die Spielerzahlen in der aktuellen Version sind niedrig. Zusätzlich hat der Hersteller mit einem Kunstkniff die pre-Alpha eigentlich zu einer pre-Beta erhoben, denn der finale Spielerwipe im Juli ist somit der Startpunkt des Spiels. Alle Aktionen und Entscheidungen der Spieler werden fortan nicht mehr gelöscht. Portalarium bestreitet das zwar, doch die Medien – wir eingeschlossen – werden zu diesem Zeitpunkt das Urteil über dieses Spiel sprechen. Und das wird mitentscheidend sein, wie hoch SotA letztendlich fliegen kann.

[upd. 2016-04-14 15:45:13::1(BKo)]
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Momentan geht es heiß her im internen SotA-Forum. Es regt sich Unmut im Reich von Lord British. Zur Erinnerung: Der Hersteller Portalarium ist den Weg des Crowdfundings gegangen und hat mit diversen Versprechungen dafür gesorgt, dass die Spieler, teilweise sehr viel, Geld im Vorfeld bezahlt haben, um das begehrte Spiel real werden zu lassen. Alte UO-Spieler wurden ebenso geködert, wie neue finanzkräftige Spieler, die für den virtuellen Besitz von Grund und Boden bereit waren, dem Hersteller Geld zu überweisen. Langsam stellt sich allerdings heraus, dass manche Versprechungen teilweise gegensätzlich waren. Einer der Hauptpunkte ist das „housing“ – der virtuelle Besitz. Archillesferse vieler anderer Rollenspiele.  Man bekommt de facto Zugriff auf virtuellen Besitz, der jederzeit wieder eingezogen werden kann – z.B. wenn das Spiel nicht weiter vom Hersteller betrieben wird – was bei anderen Spielen in der Vergangenheit bereits passiert ist. Hier ist allerdings neu, dass man gezielt für ein Haus und ein Grundstück Geld bezahlt und nicht etwa eine monatliche Gebühr, die die monatlichen Kosten des Herstellers trägt. Somit gibt es nun bereits Großgrundbesitzer (z.B. Eigentümer von Spielerstädten), die ihre eigenen Regeln innerhalb des Spieles aufstellen können: wer hier wohnen darf, wie lange, wer rausfliegt, .. usw.. Damit ist für Zündstoff gesorgt.

Darüber hinaus soll es noch weitere Grundstücke geben, die allerdings ebenfalls schon lange, bevor Spieler ohne Vorkauf  überhaupt die Chance haben ein Grundstück zu erwerben, schon von menschlichen Vorkäufern besetzt werden. Das passiert im sogenannten Landrush Ende Juli. Was dann übrig bleibt, ist momentan nicht klar.  Anfangs war von 10% mehr Grundstücken die Rede, dann von 30% mehr. Diese können dann durch die Ingame-Währung – Gold - erkauft werden. Eine aktuelle Abstimmung im SotA-Forum zeigt, dass momentan 50% der Spieler, die zum Startzeitpunkt keine Chance auf ein Grundstück haben, das Spiel zu verlassen gedenken. Unschöne Nachrichten im Vorfeld für die Hersteller, die nun eigentlich langsam auf die PR-Schiene drücken müssen, um genügend neue Spieler anzulocken. Derzeit haben erst ca. 60.000 Menschen Anteile am neuen Spiel erworben. Das wird für eine langfristige Spielversion inkl. versprochenen Solomodus zu wenig sein. Die Wogen gehen hoch und die Spielerzahlen in der aktuellen Version sind niedrig. Zusätzlich hat der Hersteller mit einem Kunstkniff die pre-Alpha eigentlich zu einer pre-Beta erhoben, denn der finale Spielerwipe im Juli ist somit der Startpunkt des Spiels. Alle Aktionen und Entscheidungen der Spieler werden fortan nicht mehr gelöscht. Portalarium bestreitet das zwar, doch die Medien – wir eingeschlossen – werden zu diesem Zeitpunkt das Urteil über dieses Spiel sprechen. Und das wird mitentscheidend sein, wie hoch SotA letztendlich fliegen kann.

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