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Blog zur Welt der Spiele [SpielxPress]


Gamescom: Moons of Madness

[2017-08-31 12:41:24] von Gernot Brixler

Vom norwegischen Entwickler Rockpocketgames darf man sich 2018 auf ein Horror First Person Adventure freuen. Zugegen sind wir auf dem Mars, als Mitglied der ersten Marssiedler erledigen wir diverse Aufgaben, um die weitere Besiedlung voran zu treiben.
Dumm nur, dass uns offenbar die dünne Marsatmosphäre doch mehr zusetzt, als uns lieb wäre. Halluzinationen und eine handfeste Psychose sind die Folge. So wird der Marstrip schnell zum Horrorspektakel.

Im ca. 30-minütigen Demolevel werden wir beauftragt eine Station zur Energieversorgung zu untersuchen. Mit unserem Partner halten wir nur per Funk Kontakt, dieser gibt uns gelegentlich Anweisungen und Tipps. Nach erfolgreichem Ausrichten aller Solarzellen auf die Sonne und der Suche nach einer weiteren Energiezelle, geraten wir etwas in Not. Vor uns tut sich plötzlich ein Loch in der Felswand auf, das dort nicht sein dürfte. Selbstverständlich gehen wir hinein, wir sind ja neugierig. Und so nimmt das unvermeidliche seinen Lauf, schwer atmend suchen wir schnellstmöglich einen Ausgang.
Auf Kämpfe wird man allerdings vergebens warten. Wir können lediglich beobachten und unseres Weges gehen. Dennoch sind die psychotischen Sequenzen furchteinflößend und verwirrend, Action genug.

Die Dialoge mit unserem Partner über Funk klingen glaubwürdig und decken noch die eine oder andere Erklärung für unsere Probleme auf. Auch finden wir überall im Level versteckt Hinweise wie Bilder und Briefe. Der Spieler wird dadurch zum Erkunden eingeladen, man sieht sich einfach mal etwas genauer um.
Auch ins Detail geht der Entwickler durch die Geräuschkulisse im Inneren des Helms. Apropos Helm, dieser beschlägt seitlich sogar leicht, feine Wassertropfen vernebeln dort die Sicht. Auch ein Faktor, der dem Spieler das Gefühl geben soll, mitten drin zu sein.

Persönliches Fazit:
Warum ausgerechnet Psychosen sich bei Spielen so großer Beliebtheit erfreuen, dürfte auf der Hand liegen. Sie bieten genug Material, um glaubhaft wirkende Horrorszenarien zu kreieren. Doch nicht nur der Horror ist es, der einen bei Moons of Madness an den Bildschirm fesselt und unterhält. Auch das Lösen von Rätseln und das Suchen nach Hinweisen gehören dazu und tragen gut zur Unterhaltung bei. Ich bin sehr gespannt auf die fertige Version, die laut Entwickler etwa vier bis sechs Stunden Spielerlebnis bieten soll, vorausgesetzt man weiß genau, was man tut. Auch grafisch kann das Spiel dank Unreal Engine durchaus mit anderen Titeln mithalten.

Release: 2018
Plattformen: PC, XBOX One, PS4


[upd. 2017-09-03 14:32:46::840(gernotb)]
[upd. 2017-09-07 09:31:36::31(STr)]
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Gamescom: Moons of Madness

Vom norwegischen Entwickler Rockpocketgames darf man sich 2018 auf ein Horror First Person Adventure freuen. Zugegen sind wir auf dem Mars, als Mitglied der ersten Marssiedler erledigen wir diverse Aufgaben, um die weitere Besiedlung voran zu treiben.
Dumm nur, dass uns offenbar die dünne Marsatmosphäre doch mehr zusetzt, als uns lieb wäre. Halluzinationen und eine handfeste Psychose sind die Folge. So wird der Marstrip schnell zum Horrorspektakel.

Im ca. 30-minütigen Demolevel werden wir beauftragt eine Station zur Energieversorgung zu untersuchen. Mit unserem Partner halten wir nur per Funk Kontakt, dieser gibt uns gelegentlich Anweisungen und Tipps. Nach erfolgreichem Ausrichten aller Solarzellen auf die Sonne und der Suche nach einer weiteren Energiezelle, geraten wir etwas in Not. Vor uns tut sich plötzlich ein Loch in der Felswand auf, das dort nicht sein dürfte. Selbstverständlich gehen wir hinein, wir sind ja neugierig. Und so nimmt das unvermeidliche seinen Lauf, schwer atmend suchen wir schnellstmöglich einen Ausgang.
Auf Kämpfe wird man allerdings vergebens warten. Wir können lediglich beobachten und unseres Weges gehen. Dennoch sind die psychotischen Sequenzen furchteinflößend und verwirrend, Action genug.

Die Dialoge mit unserem Partner über Funk klingen glaubwürdig und decken noch die eine oder andere Erklärung für unsere Probleme auf. Auch finden wir überall im Level versteckt Hinweise wie Bilder und Briefe. Der Spieler wird dadurch zum Erkunden eingeladen, man sieht sich einfach mal etwas genauer um.
Auch ins Detail geht der Entwickler durch die Geräuschkulisse im Inneren des Helms. Apropos Helm, dieser beschlägt seitlich sogar leicht, feine Wassertropfen vernebeln dort die Sicht. Auch ein Faktor, der dem Spieler das Gefühl geben soll, mitten drin zu sein.

Persönliches Fazit:
Warum ausgerechnet Psychosen sich bei Spielen so großer Beliebtheit erfreuen, dürfte auf der Hand liegen. Sie bieten genug Material, um glaubhaft wirkende Horrorszenarien zu kreieren. Doch nicht nur der Horror ist es, der einen bei Moons of Madness an den Bildschirm fesselt und unterhält. Auch das Lösen von Rätseln und das Suchen nach Hinweisen gehören dazu und tragen gut zur Unterhaltung bei. Ich bin sehr gespannt auf die fertige Version, die laut Entwickler etwa vier bis sechs Stunden Spielerlebnis bieten soll, vorausgesetzt man weiß genau, was man tut. Auch grafisch kann das Spiel dank Unreal Engine durchaus mit anderen Titeln mithalten.

Release: 2018
Plattformen: PC, XBOX One, PS4


[upd. 2017-09-03 14:32:46::840(gernotb)]
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