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Blog zur Welt der Spiele [SpielxPress]


Gamescom: VALNIR ROK (PC)

[2017-08-31 12:43:07] von Gernot Brixler


Wikinger bringen doch immer wieder die Augen vieler Menschen zum Leuchten. Die mysteriösen Nordmänner üben einfach eine gewisse Anziehungskraft und Faszination aus. Man erinnert sich gerne an Spiele wie Rune zurück, in dem sich so mancher Spieler einen anständigen Online-Modus gewünscht hätte. Aber auch jene, die einfach Lust auf ein cooles Setting  und ein etwas anderes Survivalgame haben, könnten hier ein Auge drauf werfen wollen.


Seit 3 Jahren wird das Spiel nun von der encurio GmbH in Deutschland entwickelt und wächst ständig weiter. Ursprünglich deutlich kleiner geplant, ist es nun zu einem MMO mit Rollenspielelementen, Survival und Housing herangereift.

Grundlegende Elemente, wie zum Beispiel das Inventar und Questinterface funktionieren bereits ausgezeichnet. Genauso das Ausrüstungs- und das Lootsystem, die aktuellen Standards entsprechen. Wir müssen essen, trinken und dürfen nicht ständig sprinten. Und mit Stadtwachen sollten wir uns auch nicht anlegen, das lernen wir sehr schnell - zumindest nicht ohne die entsprechende Ausrüstung.


Neben Crafting, also dem Herstellen von Gegenständen, bietet das Spiel die Möglichkeit, Häuser und einfache Festungen zu errichten, um sich gegen Feinde und wilde Tiere zu schützen. Dabei muss vermutlich nicht erwähnt werden, dass wir stark dazu angehalten werden, einen sogenannten Clan zu gründen und gemeinsam zu Überleben. In der Welt von Valnir regiert nun einmal der Stärkere und Gruppen sind Einzelkämpfern meist überlegen, nicht nur bei Kämpfen.
Abgesehen vom Einsammeln von Loot, meist zu finden in Fässern, Kisten oder Säcken in Häusern, können wir uns der Jagd widmen. Auf der Insel laufen viele wilde Tiere herum und liefern wichtige Rohstoffe und Nahrung.

Ebenfalls eine wichtige Rolle sollen die Götter spielen. Drei sind es an der Zahl und man muss sich so gesehen für einen von ihnen entscheiden. Die Gunst der Götter erhält man durch das Darbringen von Opfergaben. Die religiöse Zuordnung soll laut den Entwicklern auch Auswirkungen auf das Verhalten der NPCs gegenüber dem Spieler haben.
Fraktionen bietet das Spiel ebenfalls drei verschiedene. Die Wikinger auf dem Cliff, die Schmiede bei den Zwergenminen und die erleuchteten in der Elfensiedlung. Möglich ist die Wahl einer dieser Fraktionen nur dann, wenn das Verhältnis zwischen dem Spieler und dieser Fraktion entsprechend gut ist. Dieses verbessert sich zum Beispiel durch das Erfüllen von Quests.

Den einzigen echter Kritikunkt an dem Spiel stellte beim Probespielen die Grafik dar. Diese war teils etwas unausgereift und machte einen sehr rohen Eindruck. Allerdings wurde uns auf Nachfrage direkt zugesichert, dass daran auf jeden Fall noch viel gearbeitet wird. Und das ist auch durchaus legitim, wenn man bedenkt, dass der Early Access noch nicht einmal begonnen hat.
Bis dahin will man übrigens die schlimmsten Fehler beheben und noch ein Alpha-Wochenende veranstalten, bei dem die Server gestresst werden sollen, um Problemen beim Start vorzubeugen.

Noch ist das Spiel in der Entwicklung und soll ab September über Steam im Early Access (früher Zugang) für den PC erhältlich sein.

Persönliches Fazit:
Früh schon fielen mir die umherlaufenden Fahnenträger im Wikinger-Outfit auf der Gamescom 2017 auf. Da war mir aber noch gar nicht so richtig bewusst, was sich dahinter verbarg. Ein genauerer Blick auf den Stand, ein ausführliches Gespräch mit einem der Entwickler und die Möglichkeit, das Spiel mal eben anzuspielen, machten dann wirklich neugierig auf mehr. Auch wenn das Spiel vor allem grafisch noch keinen fertigen Eindruck macht, so enthält es bereits jetzt sehr interessante Elemente und ein überraschend gut funktionierendes Interface. Gerade auf dem Sektor schwächeln erfahrungsgemäß andere Early Access Titel oft.

Website zum Spiel: https://www.valnir.net

[upd. 2017-09-03 14:23:02::840(gernotb)]
[upd. 2017-09-10 15:34:44::31(STr)]
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Gamescom: VALNIR ROK (PC)


Wikinger bringen doch immer wieder die Augen vieler Menschen zum Leuchten. Die mysteriösen Nordmänner üben einfach eine gewisse Anziehungskraft und Faszination aus. Man erinnert sich gerne an Spiele wie Rune zurück, in dem sich so mancher Spieler einen anständigen Online-Modus gewünscht hätte. Aber auch jene, die einfach Lust auf ein cooles Setting  und ein etwas anderes Survivalgame haben, könnten hier ein Auge drauf werfen wollen.


Seit 3 Jahren wird das Spiel nun von der encurio GmbH in Deutschland entwickelt und wächst ständig weiter. Ursprünglich deutlich kleiner geplant, ist es nun zu einem MMO mit Rollenspielelementen, Survival und Housing herangereift.

Grundlegende Elemente, wie zum Beispiel das Inventar und Questinterface funktionieren bereits ausgezeichnet. Genauso das Ausrüstungs- und das Lootsystem, die aktuellen Standards entsprechen. Wir müssen essen, trinken und dürfen nicht ständig sprinten. Und mit Stadtwachen sollten wir uns auch nicht anlegen, das lernen wir sehr schnell - zumindest nicht ohne die entsprechende Ausrüstung.

Neben Crafting, also dem Herstellen von Gegenständen, bietet das Spiel die Möglichkeit, Häuser und einfache Festungen zu errichten, um sich gegen Feinde und wilde Tiere zu schützen. Dabei muss vermutlich nicht erwähnt werden, dass wir stark dazu angehalten werden, einen sogenannten Clan zu gründen und gemeinsam zu Überleben. In der Welt von Valnir regiert nun einmal der Stärkere und Gruppen sind Einzelkämpfern meist überlegen, nicht nur bei Kämpfen.
Abgesehen vom Einsammeln von Loot, meist zu finden in Fässern, Kisten oder Säcken in Häusern, können wir uns der Jagd widmen. Auf der Insel laufen viele wilde Tiere herum und liefern wichtige Rohstoffe und Nahrung.

Ebenfalls eine wichtige Rolle sollen die Götter spielen. Drei sind es an der Zahl und man muss sich so gesehen für einen von ihnen entscheiden. Die Gunst der Götter erhält man durch das Darbringen von Opfergaben. Die religiöse Zuordnung soll laut den Entwicklern auch Auswirkungen auf das Verhalten der NPCs gegenüber dem Spieler haben.
Fraktionen bietet das Spiel ebenfalls drei verschiedene. Die Wikinger auf dem Cliff, die Schmiede bei den Zwergenminen und die erleuchteten in der Elfensiedlung. Möglich ist die Wahl einer dieser Fraktionen nur dann, wenn das Verhältnis zwischen dem Spieler und dieser Fraktion entsprechend gut ist. Dieses verbessert sich zum Beispiel durch das Erfüllen von Quests.

Den einzigen echter Kritikunkt an dem Spiel stellte beim Probespielen die Grafik dar. Diese war teils etwas unausgereift und machte einen sehr rohen Eindruck. Allerdings wurde uns auf Nachfrage direkt zugesichert, dass daran auf jeden Fall noch viel gearbeitet wird. Und das ist auch durchaus legitim, wenn man bedenkt, dass der Early Access noch nicht einmal begonnen hat.
Bis dahin will man übrigens die schlimmsten Fehler beheben und noch ein Alpha-Wochenende veranstalten, bei dem die Server gestresst werden sollen, um Problemen beim Start vorzubeugen.

Noch ist das Spiel in der Entwicklung und soll ab September über Steam im Early Access (früher Zugang) für den PC erhältlich sein.

Persönliches Fazit:
Früh schon fielen mir die umherlaufenden Fahnenträger im Wikinger-Outfit auf der Gamescom 2017 auf. Da war mir aber noch gar nicht so richtig bewusst, was sich dahinter verbarg. Ein genauerer Blick auf den Stand, ein ausführliches Gespräch mit einem der Entwickler und die Möglichkeit, das Spiel mal eben anzuspielen, machten dann wirklich neugierig auf mehr. Auch wenn das Spiel vor allem grafisch noch keinen fertigen Eindruck macht, so enthält es bereits jetzt sehr interessante Elemente und ein überraschend gut funktionierendes Interface. Gerade auf dem Sektor schwächeln erfahrungsgemäß andere Early Access Titel oft.

Website zum Spiel: https://www.valnir.net

[upd. 2017-09-03 14:23:02::840(gernotb)]
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