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SpielxPress-Test

[2015-12-14 20:39:43] #Id: 13444 | View: 26109

Pineview Drive (PC)

Deutscher Survival-Horror

In „Pineview Drive“ entführen uns die Entwickler VIS und der Publisher UIG auf ein weit entlegenes, verlassenes Anwesen. Allein dieses Setting lässt uns bereits erahnen – es muss sich um ein Horrorspiel handeln. Nach großen - teilweise überinszenierten - Titeln wie „The Evil Within“ freuten wir uns sehr auf ein frisches Horrorspiel.

Vor 20 Jahren ist sie verschwunden – Linda. In einem alten, geheimnisvollen und eigentlich verlassenen Anwesen. Der namenlose Hauptcharakter begibt sich nun auf die Suche nach seiner Frau. Den Berichten zufolge soll es niemand länger als 30 Tage in diesem Haus ausgehalten haben. So erhalten wir auch gleich ein Nebenziel und einen Zeithorizont – wir müssen nicht nur Linda finden, sondern auch länger als 30 Tage in diesem Haus ausharren.

Das Setting klingt eigentlich gut, auch die Grafik erscheint anfangs sehr überzeugend. Leider geht dieser Eindruck im Test recht schnell verloren. Die Story selbst wirft einige Fragen auf – die nie beantwortet werden. Beispiele: Warum suchen wir erst nach 20 Jahren nach unserer Frau? Wer sind wir und zum Teufel, wie heißen wir eigentlich? All diese Punkte werden nicht wirklich aufgelöst. Das Design des Hauses ist zwar an und für sich ansprechend, innerhalb des Hauses werden uns aber ewig lange und gleiche Gänge präsentiert – Monotonie in Reinkultur.

Ähnliches gilt leider auch für das Spiel an sich. Wir suchen nach und nach Schlüssel, die neue Türen öffnen sollen. Dort finden wir – weitere Schlüssel. Und müssen die passenden Türen dazu suchen. Ab und an finden wir Notizen, die die Story vorantreiben und gleichzeitig auch für die Beendigung des Tages stehen.

Aber wartet – haben wir etwas vergessen? Immerhin liegt hier ja ein Horrorspiel vor! Ähnliche Gedanken hatten wir auch während des Tests. Keine Frage – die Atmosphäre ist dunkel und düster, nutzt sich aber sehr schnell ab. Die Entwickler versuchen durch Soundeffekte immer wieder etwas Horror aufkommen zu lassen, diese Mechaniken nutzen sich allerdings ähnlich schnell ab, genauso wie Grafik und Gameplay.

Alles hätte so schön schrecklich sein können. Die Grundidee des Spiels gefiel uns gut – bis wir das Spiel letztlich spielen durften. Mangelnde Liebe zum Detail in Sachen Grafik, Gameplay, Story und vor allem Horror machen Pineview Drive zu einem eher schwachen Titel. Wir können das Spiel maximal Einsteigern ins Genre bzw. Spielern mit sehr dünnem Nervenkostüm empfehlen – quasi ein Horrospiel Light.

Wertung: 2 von 5 Sternen
+ Eigentlich gute Idee, aber …
- … lieblose Umsetzung

[upd. 2015-11-29 23:30:20::59(JGr)]

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Pineview Drive (PC)

Deutscher Survival-Horror

In „Pineview Drive“ entführen uns die Entwickler VIS und der Publisher UIG auf ein weit entlegenes, verlassenes Anwesen. Allein dieses Setting lässt uns bereits erahnen – es muss sich um ein Horrorspiel handeln. Nach großen - teilweise überinszenierten - Titeln wie „The Evil Within“ freuten wir uns sehr auf ein frisches Horrorspiel.

Vor 20 Jahren ist sie verschwunden – Linda. In einem alten, geheimnisvollen und eigentlich verlassenen Anwesen. Der namenlose Hauptcharakter begibt sich nun auf die Suche nach seiner Frau. Den Berichten zufolge soll es niemand länger als 30 Tage in diesem Haus ausgehalten haben. So erhalten wir auch gleich ein Nebenziel und einen Zeithorizont – wir müssen nicht nur Linda finden, sondern auch länger als 30 Tage in diesem Haus ausharren.

Das Setting klingt eigentlich gut, auch die Grafik erscheint anfangs sehr überzeugend. Leider geht dieser Eindruck im Test recht schnell verloren. Die Story selbst wirft einige Fragen auf – die nie beantwortet werden. Beispiele: Warum suchen wir erst nach 20 Jahren nach unserer Frau? Wer sind wir und zum Teufel, wie heißen wir eigentlich? All diese Punkte werden nicht wirklich aufgelöst. Das Design des Hauses ist zwar an und für sich ansprechend, innerhalb des Hauses werden uns aber ewig lange und gleiche Gänge präsentiert – Monotonie in Reinkultur.

Ähnliches gilt leider auch für das Spiel an sich. Wir suchen nach und nach Schlüssel, die neue Türen öffnen sollen. Dort finden wir – weitere Schlüssel. Und müssen die passenden Türen dazu suchen. Ab und an finden wir Notizen, die die Story vorantreiben und gleichzeitig auch für die Beendigung des Tages stehen.

Aber wartet – haben wir etwas vergessen? Immerhin liegt hier ja ein Horrorspiel vor! Ähnliche Gedanken hatten wir auch während des Tests. Keine Frage – die Atmosphäre ist dunkel und düster, nutzt sich aber sehr schnell ab. Die Entwickler versuchen durch Soundeffekte immer wieder etwas Horror aufkommen zu lassen, diese Mechaniken nutzen sich allerdings ähnlich schnell ab, genauso wie Grafik und Gameplay.

Alles hätte so schön schrecklich sein können. Die Grundidee des Spiels gefiel uns gut – bis wir das Spiel letztlich spielen durften. Mangelnde Liebe zum Detail in Sachen Grafik, Gameplay, Story und vor allem Horror machen Pineview Drive zu einem eher schwachen Titel. Wir können das Spiel maximal Einsteigern ins Genre bzw. Spielern mit sehr dünnem Nervenkostüm empfehlen – quasi ein Horrospiel Light.

Wertung: 2 von 5 Sternen
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