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[2016-03-04 12:14:47] #Id: 13629 | View: 24000

Far Cry 4

Innovation durch Setting

Far Cry Primal spielt 10.000 BC und ist dadurch ziemlich einzigartig.  Als gesichtsloser Jäger der Wenja-Sippe machen wir uns auf, um Mammuths zu jagen. Dieser erste Jagdzug endet nicht so erfolgreich wie geplant und wir werden gezwungen, nach Oros zu fliehen. Hier treffen wir schnell die attraktive Urzeitdame Sayla. Interessant ist, dass es damals schon Make-Up gab. Mit dieser Erkenntnis werden wir dann auf die Welt losgelassen.

Jagen und Sammeln wird in Far Cry Primal groß geschrieben. Das Erste, was wir lernen, sind diese urzeitlichen Fähigkeiten. Danach stellt sich relativ schnell heraus, dass wir ein Auserwählter sind, der Urzeit-Bestien zähmen kann. Zu Beginn zwar nur Wölfe, aber das ändert sich sehr schnell und bald schon haben wir einen mächtigen Löwen an unserer Seite. Die richtig großen Bestien lassen da schon ein bisschen länger auf sich warten, dafür haben diese dann zusätzlich die Funktion von Reittieren. Auf einem Säbelzahntiger durch den Urwald zu reiten ist schon ein besonderes Feeling.

Die Missionen sind meist ziemlich offen gehalten. Man kann sie also von mehreren Richtungen angehen. Sei es leise und überlegt oder mit Gewalt und einem riesigen Bären im Schlepptau. Das Gleiche gilt für die, aus der Reihe bekannten, Außenposten.

Man spürt deutlich, dass es sich hierbei um ein Far Cry Spiel handelt. An den Spielmechaniken hat sich seit Teil 3 nicht viel geändert. Man hat viele Aufgaben auf der großen Map, die man nach Lust und Laune angehen kann.

Die größte Neuerung ist das Kampfsystem. Da es mit dem Bogen effektiv nur mehr eine Fernkampfwaffe gibt wurde dem Spiel ein simples aber spaßiges Nahkampfsystem spendiert. Mit Knüppel und Speeren kann man zuschlagen oder -stechen. Außerdem kann so ziemlich alles auch nach Gegner geworfen werden. Die animalischen Begleiter sind meist sehr hilfreich in den Kämpfen.

Bei Grafik und Sound ist Far Cry Primal, wie üblich in der Serie, wieder sehr weit vorne dabei. Die von uns getestete PS4 Version sieht sehr gut aus. Die große Welt ist sehr dicht belebt mit Flora und Fauna und die Soundeffekte sind auch hervorragend. Ein Schlag mit einem Knüppel sieht nicht nur brutal aus, man hört auch, dass es sicherlich schmerzt. Die Schauspieler überzeugen mit der Urzeitsprache und ihrer darstellerischen Leistung.

Far Cry Primal bietet spielerisch wenig Neuerungen. Das Far Cry Rezept ist aber grundlegend so solide, dass es trotzdem einen Blick wert ist. Vor allem durch das ungewöhnliche Setting kann es sich von den restlichen Shootern abheben. 4/5 [AEc]


Wertung 4/5  
+ Setting
+ Grafik / Sound
+ Urzeit-Bestien
- Spielerisch wenig Innovation​

[upd. 2016-03-04 12:39:19::121(SSh)]

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Far Cry 4

Innovation durch Setting

Far Cry Primal spielt 10.000 BC und ist dadurch ziemlich einzigartig.  Als gesichtsloser Jäger der Wenja-Sippe machen wir uns auf, um Mammuths zu jagen. Dieser erste Jagdzug endet nicht so erfolgreich wie geplant und wir werden gezwungen, nach Oros zu fliehen. Hier treffen wir schnell die attraktive Urzeitdame Sayla. Interessant ist, dass es damals schon Make-Up gab. Mit dieser Erkenntnis werden wir dann auf die Welt losgelassen.

Jagen und Sammeln wird in Far Cry Primal groß geschrieben. Das Erste, was wir lernen, sind diese urzeitlichen Fähigkeiten. Danach stellt sich relativ schnell heraus, dass wir ein Auserwählter sind, der Urzeit-Bestien zähmen kann. Zu Beginn zwar nur Wölfe, aber das ändert sich sehr schnell und bald schon haben wir einen mächtigen Löwen an unserer Seite. Die richtig großen Bestien lassen da schon ein bisschen länger auf sich warten, dafür haben diese dann zusätzlich die Funktion von Reittieren. Auf einem Säbelzahntiger durch den Urwald zu reiten ist schon ein besonderes Feeling.

Die Missionen sind meist ziemlich offen gehalten. Man kann sie also von mehreren Richtungen angehen. Sei es leise und überlegt oder mit Gewalt und einem riesigen Bären im Schlepptau. Das Gleiche gilt für die, aus der Reihe bekannten, Außenposten.

Man spürt deutlich, dass es sich hierbei um ein Far Cry Spiel handelt. An den Spielmechaniken hat sich seit Teil 3 nicht viel geändert. Man hat viele Aufgaben auf der großen Map, die man nach Lust und Laune angehen kann.

Die größte Neuerung ist das Kampfsystem. Da es mit dem Bogen effektiv nur mehr eine Fernkampfwaffe gibt wurde dem Spiel ein simples aber spaßiges Nahkampfsystem spendiert. Mit Knüppel und Speeren kann man zuschlagen oder -stechen. Außerdem kann so ziemlich alles auch nach Gegner geworfen werden. Die animalischen Begleiter sind meist sehr hilfreich in den Kämpfen.

Bei Grafik und Sound ist Far Cry Primal, wie üblich in der Serie, wieder sehr weit vorne dabei. Die von uns getestete PS4 Version sieht sehr gut aus. Die große Welt ist sehr dicht belebt mit Flora und Fauna und die Soundeffekte sind auch hervorragend. Ein Schlag mit einem Knüppel sieht nicht nur brutal aus, man hört auch, dass es sicherlich schmerzt. Die Schauspieler überzeugen mit der Urzeitsprache und ihrer darstellerischen Leistung.

Far Cry Primal bietet spielerisch wenig Neuerungen. Das Far Cry Rezept ist aber grundlegend so solide, dass es trotzdem einen Blick wert ist. Vor allem durch das ungewöhnliche Setting kann es sich von den restlichen Shootern abheben. 4/5 [AEc]


Wertung 4/5  
+ Setting
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+ Urzeit-Bestien
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