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SpielxPress-Test

[2016-05-29 22:55:23] #Id: 13793 | View: 14408

8-Bit Armies

Command and Bits

Das Studio „Petroglyph“ wird nur wenigen unserer Leser ein Begriff sein. Die Zeiten der großen Lizenzen scheinen vorbei zu sein, 2006 wurden zwei Star Wars Titel („Empire at War“, „Forces of Corruption“) veröffentlicht, die letzten 10 Jahre nur kleinere, in Fankreisen beliebte, Titel wie „Grey Goo“ oder „Battle Battalions“. Nun möchte man mit „8-Bit Armies“ neu auf Steam durchstarten.



Der neue Titel erinnert stark an bekannte RTS Titel, vor allem gewisse Querverweise auf die „Command & Conquer“ Reihe können definitiv nicht abgestritten werden. Insofern fühlen sich Fans der Reihe hier auch sofort wieder zu Hause. So bauen wir Einheiten und Gebäude, Kraftwerke versorgen diese mit Energie und Sammler holen Öl von umliegenden Feldern. Die Kampagne bietet 25 Missionen mit je einem Hauptziel und zwei Nebenzielen. Für das erfolgreiche Absolvieren von Zielen erhalten wir Boni, die uns im weiteren Verlauf unterstützen. Die Hauptziele sind gewohnt unspektakulär à la „Zerstöre Gebäude A, B und C“, die Nebenmissionen bringen aber etwas Pepp in das ganze Unterfangen – so muss beispielsweise auf bestimmte Einheiten verzichtet werden. Eine gute Idee, dadurch wird die Herausforderung erhöht - die winkenden Belohnungen hingegen halten die Motivation hoch, diese Erschwernisse auch in Kauf zu nehmen.

So umfangreich die Kampagne sein mag, so dünn ist leider die sonstige Auswahl. Unterschiedliche Fraktionen gibt es nicht, ansonsten gibt es nur zehn verschiedene Einheiten und elf Gebäude. Gerade hier wäre mehr Auswahl – und die dadurch entstehende taktische Tiefe / Varianz – durchaus wünschenswert gewesen. Grafisch liefert der Titel genau das ab, was der Name verspricht: Schön gestalteter 8 Bit Charme. Die Entwickler schaffen es tatsächlich, Retro Gefühle in einem eigentlich modernen Spiel aufkommen zu lassen, denn trotz Pixelcharme sind z.B. beinahe alle Objekte auf der Karte auch zerstörbar. Der Elektro-Soundtrack hält sich angenehm im Hintergrund, passt aber gut zum Setting.



Der Test von „8 Bit Armies“ hinterlässt bei uns gemischte Gefühle. Eigentlich ein schönes Spiel und eine gute Hommage an RTS Klassiker wie „Command & Conquer“ – aber nur eigentlich. Leider haben die Entwickler an der falschen Stelle gespart. Würde es mehr Einheiten oder gar unterschiedliche Fraktionen geben, würde der Titel deutlich besser abschneiden. Mit dem gebotenen Umfang wird das Spiel leider sehr schnell sehr langatmig. Rein technisch konnte der Titel auf jeden Fall überzeugen – und das trotz der geringen UVP von 15 €.

Pro/Contra:
+ Grafik, Umfang der Kampagne, Herausforderungen / Belohnungssystem
- Umfang im Hinblick auf Einheiten / Fraktionen

Wertung: 3,5 von 5 Sterne

[upd. 2016-05-29 22:55:15::121(SSh)]

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8-Bit Armies

Command and Bits

Das Studio „Petroglyph“ wird nur wenigen unserer Leser ein Begriff sein. Die Zeiten der großen Lizenzen scheinen vorbei zu sein, 2006 wurden zwei Star Wars Titel („Empire at War“, „Forces of Corruption“) veröffentlicht, die letzten 10 Jahre nur kleinere, in Fankreisen beliebte, Titel wie „Grey Goo“ oder „Battle Battalions“. Nun möchte man mit „8-Bit Armies“ neu auf Steam durchstarten.



Der neue Titel erinnert stark an bekannte RTS Titel, vor allem gewisse Querverweise auf die „Command & Conquer“ Reihe können definitiv nicht abgestritten werden. Insofern fühlen sich Fans der Reihe hier auch sofort wieder zu Hause. So bauen wir Einheiten und Gebäude, Kraftwerke versorgen diese mit Energie und Sammler holen Öl von umliegenden Feldern. Die Kampagne bietet 25 Missionen mit je einem Hauptziel und zwei Nebenzielen. Für das erfolgreiche Absolvieren von Zielen erhalten wir Boni, die uns im weiteren Verlauf unterstützen. Die Hauptziele sind gewohnt unspektakulär à la „Zerstöre Gebäude A, B und C“, die Nebenmissionen bringen aber etwas Pepp in das ganze Unterfangen – so muss beispielsweise auf bestimmte Einheiten verzichtet werden. Eine gute Idee, dadurch wird die Herausforderung erhöht - die winkenden Belohnungen hingegen halten die Motivation hoch, diese Erschwernisse auch in Kauf zu nehmen.

So umfangreich die Kampagne sein mag, so dünn ist leider die sonstige Auswahl. Unterschiedliche Fraktionen gibt es nicht, ansonsten gibt es nur zehn verschiedene Einheiten und elf Gebäude. Gerade hier wäre mehr Auswahl – und die dadurch entstehende taktische Tiefe / Varianz – durchaus wünschenswert gewesen. Grafisch liefert der Titel genau das ab, was der Name verspricht: Schön gestalteter 8 Bit Charme. Die Entwickler schaffen es tatsächlich, Retro Gefühle in einem eigentlich modernen Spiel aufkommen zu lassen, denn trotz Pixelcharme sind z.B. beinahe alle Objekte auf der Karte auch zerstörbar. Der Elektro-Soundtrack hält sich angenehm im Hintergrund, passt aber gut zum Setting.



Der Test von „8 Bit Armies“ hinterlässt bei uns gemischte Gefühle. Eigentlich ein schönes Spiel und eine gute Hommage an RTS Klassiker wie „Command & Conquer“ – aber nur eigentlich. Leider haben die Entwickler an der falschen Stelle gespart. Würde es mehr Einheiten oder gar unterschiedliche Fraktionen geben, würde der Titel deutlich besser abschneiden. Mit dem gebotenen Umfang wird das Spiel leider sehr schnell sehr langatmig. Rein technisch konnte der Titel auf jeden Fall überzeugen – und das trotz der geringen UVP von 15 €.

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[upd. 2016-05-29 22:55:15::121(SSh)]

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