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SpielxPress-Test

[2016-05-30 20:13:08] #Id: 13794 | View: 11863

Insane

Logisches Remake

Die Zeiten des Amiga sind lange vorbei. Mitte der 90iger ging das System in Rente, viele unserer Leser werden den Amiga nur aus nostalgischen Erzählungen oder Artikeln kennen. Das System war damals durchaus auch für Spiele geeignet, einige Klassiker werden von Zeit zu Zeit wieder neu aufgegriffen, das bekannteste Beispiel ist „The Secret of Monkey Island“. So auch im heutigen Test – Insane sieht sich als Neuauflage des alten Klassikers „Locigal“.



Bei dem Remake handelt es sich um eine Entwicklung aus deutschen Landen – hier zeichnet VIS verantwortlich. Das Studio ist vor allem durch diverse „Simulator“-Umsetzungen wie „Flughafen“ oder „ABC“ Simulator bekannt. Als Publisher kommt wie meist UIG zum Einsatz.

Das Spielprinzip ist einfach erklärt. Nach und nach rollen Kugeln in ein System von Röhren. An den Kreuzungen der Röhren gibt es entsprechende Gelenke - sofern diese Platz für eine Kugel bieten, nehmen sie die vorbei rollende Kugel auf. Der Spieler kann einzig die Drehgelenke um 90 Grad bewegen. Sobald eine Kugel durch Drehung in ein neues Rohr geschoben wird, rollt diese weiter – bis zum nächsten Rohr.



Letztlich müssen vier Kugeln unterschiedlicher Farbe in einem Drehschloss gesammelt werden um das Level zu meistern. Insgesamt gibt es 50 herausfordernde Level. Der Schwierigkeitsgrad steigt stetig an, eine große Anzahl an Kugeln, Rohren, Gelenken und später auch Einbahnen formen „Insane“ zu einem komplexen Spiel trotz einfachem Gameplay.

„Insane“ ist definitiv kein Spiel für Stunden – möchte es aber auch gar nicht. Das simple Knobelspiel überrascht durch eine gute Umsetzung eines einfachen Spielprinzips. Bei einem Preis von regulär 7,99€ auf jeden Fall eine Empfehlung für Nostalgiker oder Logikspiel Fans.

Wertung: 4 von 5 Sterne


[upd. 2016-05-30 20:13:01::121(SSh)]

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Insane

Logisches Remake

Die Zeiten des Amiga sind lange vorbei. Mitte der 90iger ging das System in Rente, viele unserer Leser werden den Amiga nur aus nostalgischen Erzählungen oder Artikeln kennen. Das System war damals durchaus auch für Spiele geeignet, einige Klassiker werden von Zeit zu Zeit wieder neu aufgegriffen, das bekannteste Beispiel ist „The Secret of Monkey Island“. So auch im heutigen Test – Insane sieht sich als Neuauflage des alten Klassikers „Locigal“.



Bei dem Remake handelt es sich um eine Entwicklung aus deutschen Landen – hier zeichnet VIS verantwortlich. Das Studio ist vor allem durch diverse „Simulator“-Umsetzungen wie „Flughafen“ oder „ABC“ Simulator bekannt. Als Publisher kommt wie meist UIG zum Einsatz.

Das Spielprinzip ist einfach erklärt. Nach und nach rollen Kugeln in ein System von Röhren. An den Kreuzungen der Röhren gibt es entsprechende Gelenke - sofern diese Platz für eine Kugel bieten, nehmen sie die vorbei rollende Kugel auf. Der Spieler kann einzig die Drehgelenke um 90 Grad bewegen. Sobald eine Kugel durch Drehung in ein neues Rohr geschoben wird, rollt diese weiter – bis zum nächsten Rohr.



Letztlich müssen vier Kugeln unterschiedlicher Farbe in einem Drehschloss gesammelt werden um das Level zu meistern. Insgesamt gibt es 50 herausfordernde Level. Der Schwierigkeitsgrad steigt stetig an, eine große Anzahl an Kugeln, Rohren, Gelenken und später auch Einbahnen formen „Insane“ zu einem komplexen Spiel trotz einfachem Gameplay.

„Insane“ ist definitiv kein Spiel für Stunden – möchte es aber auch gar nicht. Das simple Knobelspiel überrascht durch eine gute Umsetzung eines einfachen Spielprinzips. Bei einem Preis von regulär 7,99€ auf jeden Fall eine Empfehlung für Nostalgiker oder Logikspiel Fans.

Wertung: 4 von 5 Sterne


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