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[2016-06-05 15:47:14] #Id: 13813 | View: 13715

Offworld Trading Company - Echtzeitstrategie

In der Flut von Actionspielen und Titeln für die Konsolen geht zur Zeit das Genre der Wirtschaftsspiele etwas unter. Damit dem nicht ganz so ist, kommt nun „Offworld Trading Company“ und entführt uns auf den Mars ins Jahr 2063. Dort gilt es, schnell zu handeln, um genügend Profit zu machen. Wir waren dort und haben uns das angesehen.

Schon auf den ersten Blick erkennen wir, dass hier keine Newbies zu Werke gegangen sind. Beispielsweise ist die Handschrift von Civ4-Entwicklern erkennbar, die sich mächtig ins Zeug gelegt haben. Unter dem Label Mohawk Games wird hier eine launige und flotte Wirtschaftssimulation angeboten, die es in sich hat. Nicht zuletzt wurden auch einige Anleihen beim C64-Klassiker M.U.L.E. genommen, was wieder einmal bestätigt, dass alte Spieler jede Menge Tiefgang hatten.

Wir  starten mit einer Basis, welche die Vorzüge von insgesamt vier Gruppierungen verkörpern kann. Seneca Development (expansiv), Scavenger Reclamation Inc. (Untergrundbewegung), New Meridian (Wissenschaftler) und Yoshimi Robotics (Maschinenwesen). Jede dieser Gruppen hat unterschiedlich detaillierte Vorzüge, die es genau zu studieren gilt. Rund um die Basis gibt es Ressourcen zu entdecken, die wir belegen können. Dabei ist genau zu kalkulieren, ob es sich lohnt, höhere Kapazitäten über größere Entfernungen zu transportieren oder mit kleineren Vorkommen auszukommen. Zudem gibt es Materialboni, wenn wir mehrere Abbaustätten direkt nebeneinander platzieren.

Die abgebauten Rohstoffe (z.B. Silikon, Wasser, Eisen, …) können zum Aufbau einer Industrie (z.B. Stahlproduktion, Unterhaltungsstätten, Raumhafen, …) genutzt werden. Zusätzlich können wir damit an einer Börse handeln und Profite erwirtschaften.

Natürlich kann der Friedlichste nicht in Ruhe leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Unter diesem Motto können wir unseren Gegnern verschiedene Nettigkeiten an den Hals hetzen (z.B. Dynamitladung, Stromüberlastung, Piraten, …) oder uns dagegen schützen (z.B. Sicherheitsdienst). Außerdem können wir in fremden Claims Rohstoffe abbauen und eigenständige Mules für den Rohstoffabbau losschicken (spätestens hier sollte es bei alten C64-Spielern klingeln).

Das ganze Spielgeschehen ist rasant. Das Ende ist erreicht, wenn nach und nach alle Gegner aufgekauft sind und wir alleinig auf dem Spielraster verbleiben. Das ist allerdings nicht so einfach, wie es vielleicht klingen mag. Genügend Möglichkeiten zum Üben gibt es. So gibt es einzelne Szenarien (Skirmishes), Kampagnen und auch reale Gegner zum Herausfordern. Alle Parameter sind einstellbar, was für genug Abwechslung sorgt.

Der hohe Schwierigkeitsgrad macht das Spiel über eine längere Zeit sehr unterhaltsam. Das Indie-Game kam überraschend schnell auf den Markt und wir hoffen, dass es genug Potential hat, um sich noch lange Zeit zu halten.

Hersteller: Mohawk Games
Publisher: Stardock
Plattform: PC / Mac
Web: www.offworldgame.com

Eindruck: 5 / 5 - Sehr unterhaltsam!

[upd. 2016-06-02 22:11:59::121(SSh)]

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Offworld Trading Company - Echtzeitstrategie

In der Flut von Actionspielen und Titeln für die Konsolen geht zur Zeit das Genre der Wirtschaftsspiele etwas unter. Damit dem nicht ganz so ist, kommt nun „Offworld Trading Company“ und entführt uns auf den Mars ins Jahr 2063. Dort gilt es, schnell zu handeln, um genügend Profit zu machen. Wir waren dort und haben uns das angesehen.

Schon auf den ersten Blick erkennen wir, dass hier keine Newbies zu Werke gegangen sind. Beispielsweise ist die Handschrift von Civ4-Entwicklern erkennbar, die sich mächtig ins Zeug gelegt haben. Unter dem Label Mohawk Games wird hier eine launige und flotte Wirtschaftssimulation angeboten, die es in sich hat. Nicht zuletzt wurden auch einige Anleihen beim C64-Klassiker M.U.L.E. genommen, was wieder einmal bestätigt, dass alte Spieler jede Menge Tiefgang hatten.

Wir  starten mit einer Basis, welche die Vorzüge von insgesamt vier Gruppierungen verkörpern kann. Seneca Development (expansiv), Scavenger Reclamation Inc. (Untergrundbewegung), New Meridian (Wissenschaftler) und Yoshimi Robotics (Maschinenwesen). Jede dieser Gruppen hat unterschiedlich detaillierte Vorzüge, die es genau zu studieren gilt. Rund um die Basis gibt es Ressourcen zu entdecken, die wir belegen können. Dabei ist genau zu kalkulieren, ob es sich lohnt, höhere Kapazitäten über größere Entfernungen zu transportieren oder mit kleineren Vorkommen auszukommen. Zudem gibt es Materialboni, wenn wir mehrere Abbaustätten direkt nebeneinander platzieren.

Die abgebauten Rohstoffe (z.B. Silikon, Wasser, Eisen, …) können zum Aufbau einer Industrie (z.B. Stahlproduktion, Unterhaltungsstätten, Raumhafen, …) genutzt werden. Zusätzlich können wir damit an einer Börse handeln und Profite erwirtschaften.

Natürlich kann der Friedlichste nicht in Ruhe leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Unter diesem Motto können wir unseren Gegnern verschiedene Nettigkeiten an den Hals hetzen (z.B. Dynamitladung, Stromüberlastung, Piraten, …) oder uns dagegen schützen (z.B. Sicherheitsdienst). Außerdem können wir in fremden Claims Rohstoffe abbauen und eigenständige Mules für den Rohstoffabbau losschicken (spätestens hier sollte es bei alten C64-Spielern klingeln).

Das ganze Spielgeschehen ist rasant. Das Ende ist erreicht, wenn nach und nach alle Gegner aufgekauft sind und wir alleinig auf dem Spielraster verbleiben. Das ist allerdings nicht so einfach, wie es vielleicht klingen mag. Genügend Möglichkeiten zum Üben gibt es. So gibt es einzelne Szenarien (Skirmishes), Kampagnen und auch reale Gegner zum Herausfordern. Alle Parameter sind einstellbar, was für genug Abwechslung sorgt.

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