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[2016-11-11 09:37:16] #Id: 14113 | View: 5499

HomBuch 2016

Buchmesse Homburg - Am 3. Und 4. September 2016 fand die sechste Hombuch im Kulturzentrum Saalbau statt, die sich inzwischen auch Saar Buchmesse nennt. Die HomBuch ist inzwischen eine saarländische Erfolgsgeschichte. Sie begann ganz klein in einem Gymnasium und ist seit ein paar Jahren ständiger Gast des Saalbaus. Homburg wurde auf diese Art ein Mekka für die saarländischen Bücherfans. Dabei ist die HomBuch herzlich, fast familiär mit einer wunderbar entspannten Atmosphäre.

Eröffnet wurde sie offiziell durch den Oberbürgermeister der Stadt Homburg, Rüdiger Schneidewind. In seiner Eröffnungsrede betonte er die Bedeutung des Buches auch, oder gerade, im Zeitalter von Mobiles, Tablets und Co. Der Veranstalter, Ulrich Burger, war leider erkrankt, sodass er „seine“ Buchmesse nicht besuchen konnte. Seine Frau Kristin hat ihn würdevoll vertreten. Sie war nicht nur der Ersatz-Ansprechpartner für alle Belange der Messe und der Veranstalterwünsche, sondern der Motor, der alles am Laufen hielt.
Nach der Begrüßung wurde um 14 Uhr der ebenfalls von Ulrich Burger ins Leben gerufene Hombuch-Preis vergeben. Das einzige Auswahlkriterium ist, dass die Autoren im Saarland ansässig sein müssen.

Die Preisträger des saarländischen Buchpreises wurden von den Leserinnen und Lesern gewählt. Die SR-Redakteurin Ulli Wagner stellte die Preisträger vor. Den 1. Platz in der Kategorie Kinder- & Jugendbuch des diesjährigen HomBuch Preises erhielt Tommy Krappweis. Bereits zum zweiten Mal wählten ihn die Leserinnen und Leser und zeichneten das vielseitige Talent aus. Leider konnte er aus terminlichen Gründen den Preis nicht selbst entgegennehmen. Um sich bei seinen saarländischen Freunden zu bedanken, wird er am 30. November im Drachenwinkel zu einer Lesung erscheinen. Als Siegerin in der Kategorie Fantasy gewann Nicole Kolling den 1. Preis. Im vergangenen Jahr konnte sie im Bereich Belletristik den Preis entgegennehmen. In der Kategorie Krimi/Thriller konnte Elke Schwab wieder punkten, die im Saarland keine Unbekannte ist. Den ersten Platz im Bereich Belletristik errang Benjamin Kelm.

Fast fünfzig regionale und überregionale Aussteller nutzten auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit ihre Werke einem interessierten Publikum vorzustellen. Schlenderten im Vorjahr fast 1.000 Besucher an den beiden Tagen durch die Gänge, so waren es dies Jahr einige weniger, was wohl dem allzu schönen Wetter geschuldet war. Dies traf natürlich vor allem die Lesungen, die recht spärlich besucht waren. Wenn man jedoch einen Namen hat wie die Kinderbuchautorin Nina Blazon („Liebten wir“), Katja Kessler („Das muss Liebe sein“) oder die Schauspielerin Isabel Varell mit ihrem Buch „Mittlere Reife. Aus meinem Leben“ kann man schon einige Zuhörer mehr begrüßen.

Ein weiteres Glanzlicht ist sicher Daniel Wolf. Mit seinen historischen Romanen „Das Salz der Erde“, „Das Licht der Welt“ und „Das Gold des Meeres“ war er sehr erfolgreich. Victor L. Pax steht als Mitglied der Band „MessengeR” normalerweise auf der Rockbühne und stellt diesmal sein Buch „Sternenwolf” vor. Wobei es sich die Gruppe nicht nehmen ließ ein bisschen Musik zu machen und die Hombuch ordentlich zu rocken. Doch seien hier auch die anderen Autoren nicht vergessen, die ihre Lesungen abhielten. Mit viel Liebe stellten sie ihre Bücher vor und fanden entsprechend Gehör.

Auch dieses Jahr stellte Ulrich Burger wieder ein interessantes und unterhaltsames Programm zusammen. Die große Anzahl an Ausstellern versprach allein deswegen schon viel Abwechslung. Autoren, Zeichner und ambitionierte und interessante Verlage traf man in einer ungezwungenen Umgebung. Anders als bei den großen Veranstaltungen spricht man hier auf „Augenhöhe“ mit den Lesern und Machern. Für alle Liebhaber des gedruckten Wortes lohnt sich der Besuch, denn so nah und familiär wie auf der HomBuch geht es nicht überall zu. So ergibt sich für die Besucher eine ideale Gelegenheit, mit den Autoren selbst zu sprechen, sich das Lieblingsbuch signieren zu lassen oder mit den Machern über Verlag und Verlagsarbeit zu plaudern. {ESc}

[upd. 2016-11-11 09:37:04::31(STr)]

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HomBuch 2016

Buchmesse Homburg - Am 3. Und 4. September 2016 fand die sechste Hombuch im Kulturzentrum Saalbau statt, die sich inzwischen auch Saar Buchmesse nennt. Die HomBuch ist inzwischen eine saarländische Erfolgsgeschichte. Sie begann ganz klein in einem Gymnasium und ist seit ein paar Jahren ständiger Gast des Saalbaus. Homburg wurde auf diese Art ein Mekka für die saarländischen Bücherfans. Dabei ist die HomBuch herzlich, fast familiär mit einer wunderbar entspannten Atmosphäre.

Eröffnet wurde sie offiziell durch den Oberbürgermeister der Stadt Homburg, Rüdiger Schneidewind. In seiner Eröffnungsrede betonte er die Bedeutung des Buches auch, oder gerade, im Zeitalter von Mobiles, Tablets und Co. Der Veranstalter, Ulrich Burger, war leider erkrankt, sodass er „seine“ Buchmesse nicht besuchen konnte. Seine Frau Kristin hat ihn würdevoll vertreten. Sie war nicht nur der Ersatz-Ansprechpartner für alle Belange der Messe und der Veranstalterwünsche, sondern der Motor, der alles am Laufen hielt.
Nach der Begrüßung wurde um 14 Uhr der ebenfalls von Ulrich Burger ins Leben gerufene Hombuch-Preis vergeben. Das einzige Auswahlkriterium ist, dass die Autoren im Saarland ansässig sein müssen.

Die Preisträger des saarländischen Buchpreises wurden von den Leserinnen und Lesern gewählt. Die SR-Redakteurin Ulli Wagner stellte die Preisträger vor. Den 1. Platz in der Kategorie Kinder- & Jugendbuch des diesjährigen HomBuch Preises erhielt Tommy Krappweis. Bereits zum zweiten Mal wählten ihn die Leserinnen und Leser und zeichneten das vielseitige Talent aus. Leider konnte er aus terminlichen Gründen den Preis nicht selbst entgegennehmen. Um sich bei seinen saarländischen Freunden zu bedanken, wird er am 30. November im Drachenwinkel zu einer Lesung erscheinen. Als Siegerin in der Kategorie Fantasy gewann Nicole Kolling den 1. Preis. Im vergangenen Jahr konnte sie im Bereich Belletristik den Preis entgegennehmen. In der Kategorie Krimi/Thriller konnte Elke Schwab wieder punkten, die im Saarland keine Unbekannte ist. Den ersten Platz im Bereich Belletristik errang Benjamin Kelm.

Fast fünfzig regionale und überregionale Aussteller nutzten auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit ihre Werke einem interessierten Publikum vorzustellen. Schlenderten im Vorjahr fast 1.000 Besucher an den beiden Tagen durch die Gänge, so waren es dies Jahr einige weniger, was wohl dem allzu schönen Wetter geschuldet war. Dies traf natürlich vor allem die Lesungen, die recht spärlich besucht waren. Wenn man jedoch einen Namen hat wie die Kinderbuchautorin Nina Blazon („Liebten wir“), Katja Kessler („Das muss Liebe sein“) oder die Schauspielerin Isabel Varell mit ihrem Buch „Mittlere Reife. Aus meinem Leben“ kann man schon einige Zuhörer mehr begrüßen.

Ein weiteres Glanzlicht ist sicher Daniel Wolf. Mit seinen historischen Romanen „Das Salz der Erde“, „Das Licht der Welt“ und „Das Gold des Meeres“ war er sehr erfolgreich. Victor L. Pax steht als Mitglied der Band „MessengeR” normalerweise auf der Rockbühne und stellt diesmal sein Buch „Sternenwolf” vor. Wobei es sich die Gruppe nicht nehmen ließ ein bisschen Musik zu machen und die Hombuch ordentlich zu rocken. Doch seien hier auch die anderen Autoren nicht vergessen, die ihre Lesungen abhielten. Mit viel Liebe stellten sie ihre Bücher vor und fanden entsprechend Gehör.

Auch dieses Jahr stellte Ulrich Burger wieder ein interessantes und unterhaltsames Programm zusammen. Die große Anzahl an Ausstellern versprach allein deswegen schon viel Abwechslung. Autoren, Zeichner und ambitionierte und interessante Verlage traf man in einer ungezwungenen Umgebung. Anders als bei den großen Veranstaltungen spricht man hier auf „Augenhöhe“ mit den Lesern und Machern. Für alle Liebhaber des gedruckten Wortes lohnt sich der Besuch, denn so nah und familiär wie auf der HomBuch geht es nicht überall zu. So ergibt sich für die Besucher eine ideale Gelegenheit, mit den Autoren selbst zu sprechen, sich das Lieblingsbuch signieren zu lassen oder mit den Machern über Verlag und Verlagsarbeit zu plaudern. {ESc}

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