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SpielxPress-Test

[2017-03-24 11:27:56] #Id: 14383 | View: 2981

P.A.M.E.L.A - Early Access Preview

Pamela und Horror? Für Kinder der 1980er zwei unmittelbar verbundene Wörter - als die wasserstoffblonde Silikonnixe in Zeitlupe über die Mattscheibe in Baywatch sprang. Eine zweifelhafte Freude, deren Geschichte zumindest dieses Jahr ihren Weg erneut, als Remake, auf die Leinwand findet. 

Was all das mit dem Indietitel P.A.M.E.L.A zu tun hat? Nur sehr wenig. Das Horrorspiel stammt vom Entwickler NVYVE Studios und wurde vor Kurzem im Steam Early Access veröffentlicht.

Der Spieler erwacht aus seinem Cryo-Schlaf in einer futuristischen, aber zerstörten, Version des Paradieses. Anfangs bleibt uns wenig Zeit um herauszufinden, was passiert ist - das simple Überleben steht im Vordergrund. So müssen wir uns erst einmal um Nahrung und einen sicheren Unterschlupf kümmern. Sobald wir unsere kleine Basis aufgebaut haben, erkunden wir die weitere Umgebung und versuchen die Geheimnisse der Welt zu lüften. Zwei Komponenten sind dabei permanent präsent: Einerseits die infizierten Bewohner von Eden, andererseits die Aufseher KI P.A.M.E.L.A.

Das Spiel setzt auf die aktuelle Unity Engine 5 und kann auch durch optische Schauwerte punkten. Die wunderschöne Darstellung trägt perfekt zur düsteren Atmosphäre bei und macht es uns im Test noch leichter über die - für eine Early Access Phase mehr als akzeptablen - technischen Fehler und gelegentlichen Abstürze hinwegzusehen. 

Die Testphase wird - laut Angaben des Herstellers - gute sechs bis neun Monate dauern. Dabei soll der Titel laufend, mit dem Feedback der Community, weiterentwickelt werden. Selten hatte ich ein besseres Gefühl bei einem Early Access Spiel. Das Setting kann überzeugen, die Basis - im Sinne der Idee und der technischen Umsetzung - ist gut gelungen und besitzt einiges an Potential. Zugegeben, die Story ist aktuell noch sehr linear und die Umgebung leider sehr leblos - dies sind aber alles Punkte, die im Laufe der nächsten Monate sicher verbessert werden können. Lieber eine gute Basis und einige Monate für den Feinschliff als viel Zuckerguss auf einem instabilen Grundprodukt. 

Hier auch noch eine gute Zusammenfassung aus der Pressemitteilung: „Es gilt, die tragischen Geschehnisse zu erforschen, die zum Niedergang einer ganzen Zivilisation führten und dabei gilt es, um das eigene Leben zu kämpfen, wenn man von den zerbrochenenen Seelen von Eden angegriffen wird, die versuchen, ihre Stadt und die Geheimnisse zu schützen. Mit einer KI, die sich durch die Persönlichkeit der Feinde verändert, ist keine Konfrontation mit den so genannten Afflicted gleich, weil sie sich unvorhersehbar verhalten, getrieben von unerträglichen Schmerzen und der Krankheit, die sich entstellt. Spieler interagieren mit verschiedensten Fraktionen, unter anderem den Afflicted, Sicherheits-Droiden, Roboterdienern und vielen mehr. Jede Fraktion hat ihre eigenen Verhaltensweisen und Allianzen und reagiert dynamisch auf das Verhalten der Spieler und wird so zu Freund oder Feind.“


[upd. 2017-03-25 16:05:41::121(SSh)]

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P.A.M.E.L.A - Early Access Preview

Pamela und Horror? Für Kinder der 1980er zwei unmittelbar verbundene Wörter - als die wasserstoffblonde Silikonnixe in Zeitlupe über die Mattscheibe in Baywatch sprang. Eine zweifelhafte Freude, deren Geschichte zumindest dieses Jahr ihren Weg erneut, als Remake, auf die Leinwand findet. 

Was all das mit dem Indietitel P.A.M.E.L.A zu tun hat? Nur sehr wenig. Das Horrorspiel stammt vom Entwickler NVYVE Studios und wurde vor Kurzem im Steam Early Access veröffentlicht.

Der Spieler erwacht aus seinem Cryo-Schlaf in einer futuristischen, aber zerstörten, Version des Paradieses. Anfangs bleibt uns wenig Zeit um herauszufinden, was passiert ist - das simple Überleben steht im Vordergrund. So müssen wir uns erst einmal um Nahrung und einen sicheren Unterschlupf kümmern. Sobald wir unsere kleine Basis aufgebaut haben, erkunden wir die weitere Umgebung und versuchen die Geheimnisse der Welt zu lüften. Zwei Komponenten sind dabei permanent präsent: Einerseits die infizierten Bewohner von Eden, andererseits die Aufseher KI P.A.M.E.L.A.

Das Spiel setzt auf die aktuelle Unity Engine 5 und kann auch durch optische Schauwerte punkten. Die wunderschöne Darstellung trägt perfekt zur düsteren Atmosphäre bei und macht es uns im Test noch leichter über die - für eine Early Access Phase mehr als akzeptablen - technischen Fehler und gelegentlichen Abstürze hinwegzusehen. 

Die Testphase wird - laut Angaben des Herstellers - gute sechs bis neun Monate dauern. Dabei soll der Titel laufend, mit dem Feedback der Community, weiterentwickelt werden. Selten hatte ich ein besseres Gefühl bei einem Early Access Spiel. Das Setting kann überzeugen, die Basis - im Sinne der Idee und der technischen Umsetzung - ist gut gelungen und besitzt einiges an Potential. Zugegeben, die Story ist aktuell noch sehr linear und die Umgebung leider sehr leblos - dies sind aber alles Punkte, die im Laufe der nächsten Monate sicher verbessert werden können. Lieber eine gute Basis und einige Monate für den Feinschliff als viel Zuckerguss auf einem instabilen Grundprodukt. 

Hier auch noch eine gute Zusammenfassung aus der Pressemitteilung: „Es gilt, die tragischen Geschehnisse zu erforschen, die zum Niedergang einer ganzen Zivilisation führten und dabei gilt es, um das eigene Leben zu kämpfen, wenn man von den zerbrochenenen Seelen von Eden angegriffen wird, die versuchen, ihre Stadt und die Geheimnisse zu schützen. Mit einer KI, die sich durch die Persönlichkeit der Feinde verändert, ist keine Konfrontation mit den so genannten Afflicted gleich, weil sie sich unvorhersehbar verhalten, getrieben von unerträglichen Schmerzen und der Krankheit, die sich entstellt. Spieler interagieren mit verschiedensten Fraktionen, unter anderem den Afflicted, Sicherheits-Droiden, Roboterdienern und vielen mehr. Jede Fraktion hat ihre eigenen Verhaltensweisen und Allianzen und reagiert dynamisch auf das Verhalten der Spieler und wird so zu Freund oder Feind.“


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