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[2017-04-20 21:42:08] #Id: 14430 | View: 2644

Dishonored 2

Bethesda hat bereits einige starken Marken unter seinen Fittichen, bewies vor vier Jahren aber Mut für etwas Neues. Mit Dishonored feierte ein mittelalterlich angehauchter Stealth Titel seine Premiere und konnte in einem hart umkämpften Genre durchwegs überzeugen. Dementsprechend war die Fortsetzung nur eine Frage der Zeit.

Das „Vermächtnis der Maske“, so der Subtitel von Dishonored 2, setzt fünfzehn Jahre nach den Handlungen des ersten Teils ein. Dort spielten wir die Geschichte von Corvo Attano - ein Leibwächter, der für den Ruf seiner Familie und den des Kaiserreichs in den Kampf zog. Corvo ist mittlerweile alt geworden, seine Tochter Emelie sitzt auf dem Thron und regiert das Königreich Dunwall mehr oder minder in Frieden. Zum fünfzehnten Todestag ihrer Mutter gibt die junge Herrscherin ein Fest, das ihr letztlich zum Verhängnis wird. Ihre Tante erscheint und versteinert einen der beiden Protagonisten. 

Ob Corvo oder Emily versteinert wird, entscheidet letztlich der Spieler. Damit trefft ihr auch die Wahl eures Charakters. Aber nur mit der Ruhe - wirklich tiefgreifend, abgesehen von dem Geschlecht und der Gestaltung, ist diese Wahl nicht. Beide Figuren können sehr brutal als auch sehr subtil vorgehen, und auch in Sachen Fähigkeiten spielen sich beide überraschend ähnlich. Zwar gibt es unterschiedliche Ausprägungen - so kann Corvo in Tiere schlüpfen und Emily Doppelgänger erzeugen -, letzten Endes ändert sich das Gameplay dadurch aber nur marginal.

Nach wie vor ist es möglich, das Spiel komplett im Stealth Modus - ohne jedwillige direkte Konfrontation - zu absolvieren. Schneller geht es da eindeutig im Kampf. Auch hier kann die Gestaltung überzeugen, Kämpfe wirken nicht wie die zweite bzw. schlechtere Wahl. Die Gegner KI kann ich an dieser Stelle mehr als lobend erwähnen - gerade in Schleichspielen ist diese besonders wichtig. Durch die gute KI kommen auch die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade besonders zum Tragen. 

Auch grafisch kann die bunte Steampunk-Welt wieder überzeugen. Neben dem guten Missionsdesign gibt es auch jede Menge Details. So gibt es Flut von Audiologs, Notizen und Büchern, die die Hintergründe der Welt weiter erklären. Leider ändert dies nichts an der sehr stereotypen Story - hier hätte ich mir ein wenig mehr gewünscht. Die Rätsel sind auf gewohnt hohem Niveau, werden aber durch die automatischen Hinweise etwas entwertet und entschärft. In Sachen Grafik, Sound und auch Steuerung kann der Titel aber auf voller Linie überzeugen. 

Fans von Schleichspielen sollten bei Dishonored 2 sofort zugreifen. Der neue Titel von Bethesda überzeugt durch eine gute Story, eine wundervoll gestaltete Welt, gute KI und sauber designte Level. Sofern ihr ab und zu aus dem Stealth Muster ausbrechen wollt - kein Problem: Die Kämpfe machen ebenso Spaß. Zudem werden auch Rätselfans auf ihre Kosten kommen. Letztlich ein nahezu perfekter Titel, dem ich nur ein bisschen mehr Mut zu Neuem gewünscht hätte. 

Wertung: 4,5 von 5 Sternen
+ KI, Steuerung, Gestaltung
- Stereotype Story, Pacingprobleme, Kämpfe übertrieben hektisch

[upd. 2017-04-17 16:18:09::121(SSh)]

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Dishonored 2

Bethesda hat bereits einige starken Marken unter seinen Fittichen, bewies vor vier Jahren aber Mut für etwas Neues. Mit Dishonored feierte ein mittelalterlich angehauchter Stealth Titel seine Premiere und konnte in einem hart umkämpften Genre durchwegs überzeugen. Dementsprechend war die Fortsetzung nur eine Frage der Zeit.

Das „Vermächtnis der Maske“, so der Subtitel von Dishonored 2, setzt fünfzehn Jahre nach den Handlungen des ersten Teils ein. Dort spielten wir die Geschichte von Corvo Attano - ein Leibwächter, der für den Ruf seiner Familie und den des Kaiserreichs in den Kampf zog. Corvo ist mittlerweile alt geworden, seine Tochter Emelie sitzt auf dem Thron und regiert das Königreich Dunwall mehr oder minder in Frieden. Zum fünfzehnten Todestag ihrer Mutter gibt die junge Herrscherin ein Fest, das ihr letztlich zum Verhängnis wird. Ihre Tante erscheint und versteinert einen der beiden Protagonisten. 

Ob Corvo oder Emily versteinert wird, entscheidet letztlich der Spieler. Damit trefft ihr auch die Wahl eures Charakters. Aber nur mit der Ruhe - wirklich tiefgreifend, abgesehen von dem Geschlecht und der Gestaltung, ist diese Wahl nicht. Beide Figuren können sehr brutal als auch sehr subtil vorgehen, und auch in Sachen Fähigkeiten spielen sich beide überraschend ähnlich. Zwar gibt es unterschiedliche Ausprägungen - so kann Corvo in Tiere schlüpfen und Emily Doppelgänger erzeugen -, letzten Endes ändert sich das Gameplay dadurch aber nur marginal.

Nach wie vor ist es möglich, das Spiel komplett im Stealth Modus - ohne jedwillige direkte Konfrontation - zu absolvieren. Schneller geht es da eindeutig im Kampf. Auch hier kann die Gestaltung überzeugen, Kämpfe wirken nicht wie die zweite bzw. schlechtere Wahl. Die Gegner KI kann ich an dieser Stelle mehr als lobend erwähnen - gerade in Schleichspielen ist diese besonders wichtig. Durch die gute KI kommen auch die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade besonders zum Tragen. 

Auch grafisch kann die bunte Steampunk-Welt wieder überzeugen. Neben dem guten Missionsdesign gibt es auch jede Menge Details. So gibt es Flut von Audiologs, Notizen und Büchern, die die Hintergründe der Welt weiter erklären. Leider ändert dies nichts an der sehr stereotypen Story - hier hätte ich mir ein wenig mehr gewünscht. Die Rätsel sind auf gewohnt hohem Niveau, werden aber durch die automatischen Hinweise etwas entwertet und entschärft. In Sachen Grafik, Sound und auch Steuerung kann der Titel aber auf voller Linie überzeugen. 

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