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[2016-11-28 09:33:34] #Id: 14145 | View: 4355

BuCon 2016

Buchmessecon 2016 - Dreieich - Sprendlingen

Bereits zum 31. Mal traf sich die Phantastik-Szene parallel zur Frankfurter Buchmesse in Dreieich auf dem BuchmesseCon. Der BuCon ist das unabhängige, zentrale Treffen der deutschsprachigen, literarischen Phantastik-Szene. Er findet Jahr für Jahr am Buchmesse-Samstag in Dreieich-Sprendlingen statt.

Durch die hohe Zahl von Ausstellern und Autoren sowie Kleinverlagen ist er gleichzeitig die führende Convention für phantastische Literatur in Deutschland. Die Autoren und Verlage boten ein großes Spektrum an phantastischer Literatur. Besonders zu erwähnen sei der Atlantisverlag, der mit der Wiederauflage der Reihe „Earl Dumarest“ von E. C. Tubb bei mir hoch im Kurs steht. Dennoch gab es dieses Jahr wenig SF. Die Ausrichtung von Autoren und Verlagen geht wie beim Torsten Low Verlag doch mehr in Richtung Fantasy und Horror. Wenn an dieser Stelle immer wieder mal Verlage oder Personen genannt werden, dann nur stellvertretend für die vielen Teilnehmer. Selbst ich konnte nicht jeden begrüßen, den ich kannte. Manchmal musste ein kurzer Händedruck im Vorübergehen oder ein kurzes Winken ausreichen, um zu zeigen, man war da, aber nicht vergessen.

Bleiben wir noch kurz bei Torsten Low, der sein neues Buch „Labyrinthe“ vorstellte. Damit einher ging auch eine Preisverleihung für die besten Kurzgeschichten in diesem Band, deren Gewinner ich nachfolgend nenne. Beachtenswert ist die Vergabe des dritten Platzes, gleich zweimal, da beide die gleiche Punktzahl erreichten.

1. Platz: Günter Wirtz (Krickel)
2. Platz: Joachim Tabaczek (Wanderjahre
3. Platz: Michael Edelbrock (Das Kristallgrab)
3. Platz: Daniel Huster (Der Flur in der 13. Etage)

Auch sonst wurden einige Preise vergeben, etwa der jährlich undotierte „Deutsche Phantastik Preis“. Dieser ist einer der wichtigsten Literaturpreise im phantastischen Genre im deutschsprachigen Raum. Viele inzwischen professionelle Autoren konnten hier ihre ersten Preise entgegennehmen. Dass der BuCon das ideale Forum für Nachwuchsautoren ist, zeigt sich daran, dass viele dieser Autoren ihre Bücher hier zum ersten Mal vorstellten. Oft genug stellte ich hier meine Kontakte zu ihnen her, um Interviews mit Ihnen zu führen oder einfach nur Gespräche, um sie besser kennenzulernen und ihre Bücher zu lesen.

Die seit zwei Jahren durchgeführte Vergrößerung des Hauptsaales führte zu einer wesentlichen Verbesserung der Angebote. Es können nun mehr Autoren, Verlage und Vereine einen Stand erhalten. Leider nicht genug, denn vielen musste abgesagt werden. So fand sich im großen Raum neben „Feder und Schwert“ auch das Antiquariat von Reinhard Rauscher. Wer wollte, konnte bei ihm unter tausend mitgebrachten Büchern stöbern und so seine Sammlung vervollständigen. Für viele weitere Autoren und Autorengruppen, wie die sehr aktiven Geschichtenweber, stand jeweils ein Tisch bereit, auf dem sie ihre Werke vorstellen konnten. Mit von der Partie war neben Torsten Low auch der Leserattenverlag und der Verlag Roter Drache. Im Foyer hingegen stand „daJörch“, ein sehr phantasievoller und fähiger Zeichner, dessen Bilder man bei ihm direkt erwerben konnte. Zusätzlich gab es noch eine Ausstellung mit Bildern von Timo Kümmel.

Letztlich kann man sagen: Die Mischung stimmte, die gesamte Bandbreite der Phantastik gab sich ein buntes Stelldichein. An den vielen Tischen konnte man sich setzen und mit Freunden reden oder mit „Noch-nicht-Freunden“ fachsimpeln. Wer dies nicht wollte, konnte unter mittlerweile sieben Programmschienen zwischen Lesungen und Vorträgen wählen. Das bedeutete, die Besucher konnten sich an einem Tag, etwa 70 Programmpunkte zu Gemüte führen. Doch auch im Hauptsaal gab es noch etwas zu sehen, denn dort wurde ab 19 Uhr der Deutsche Phantastik Preis vergeben. Im Vorfeld vergab Bernhard Hennen den speziellen BuchconPreis. Markus Heitz nahm den Preis vom vorjährigen Preisträger entgegen. Auch Thomas Le Blanc wurde mit dem Preis für sein Lebenswerk ausgezeichnet. {ESc}

Bester deutschsprachiger Roman:
Susanne Pavlovic: Feuerjäger 1 – Die Rückkehr der Kriegerin (Amrûn)
Bestes deutschsprachiges Romandebüt:
Faye Hell: Keine Menschenseele (Amrûn)
Bester internationaler Roman:
Terry Pratchett: Die Krone des Schäfers (Manhattan)
Beste deutschsprachige Kurzgeschichte:
Oliver Plaschka: "Das öde Land" (aus: Das öde Land [Low])
Beste Original-Anthologie/Kurzgeschichten-Sammlung:
Die dunkelbunten Farben des Steampunk (Art Skript Phantastik)
Beste Serie:
Nicole Böhm: Die Chroniken der Seelenwächter (Greenlight Press)
Bester Grafiker:
Alexander Kopainski
Bestes Sekundärwerk:
Alex Jahnke & Clara Lina Wirz: Das große Steampanoptikum (Edition Roter Drache)

[upd. 2016-11-28 09:33:21::31(STr)]

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BuCon 2016

Buchmessecon 2016 - Dreieich - Sprendlingen

Bereits zum 31. Mal traf sich die Phantastik-Szene parallel zur Frankfurter Buchmesse in Dreieich auf dem BuchmesseCon. Der BuCon ist das unabhängige, zentrale Treffen der deutschsprachigen, literarischen Phantastik-Szene. Er findet Jahr für Jahr am Buchmesse-Samstag in Dreieich-Sprendlingen statt.

Durch die hohe Zahl von Ausstellern und Autoren sowie Kleinverlagen ist er gleichzeitig die führende Convention für phantastische Literatur in Deutschland. Die Autoren und Verlage boten ein großes Spektrum an phantastischer Literatur. Besonders zu erwähnen sei der Atlantisverlag, der mit der Wiederauflage der Reihe „Earl Dumarest“ von E. C. Tubb bei mir hoch im Kurs steht. Dennoch gab es dieses Jahr wenig SF. Die Ausrichtung von Autoren und Verlagen geht wie beim Torsten Low Verlag doch mehr in Richtung Fantasy und Horror. Wenn an dieser Stelle immer wieder mal Verlage oder Personen genannt werden, dann nur stellvertretend für die vielen Teilnehmer. Selbst ich konnte nicht jeden begrüßen, den ich kannte. Manchmal musste ein kurzer Händedruck im Vorübergehen oder ein kurzes Winken ausreichen, um zu zeigen, man war da, aber nicht vergessen.

Bleiben wir noch kurz bei Torsten Low, der sein neues Buch „Labyrinthe“ vorstellte. Damit einher ging auch eine Preisverleihung für die besten Kurzgeschichten in diesem Band, deren Gewinner ich nachfolgend nenne. Beachtenswert ist die Vergabe des dritten Platzes, gleich zweimal, da beide die gleiche Punktzahl erreichten.

1. Platz: Günter Wirtz (Krickel)
2. Platz: Joachim Tabaczek (Wanderjahre
3. Platz: Michael Edelbrock (Das Kristallgrab)
3. Platz: Daniel Huster (Der Flur in der 13. Etage)

Auch sonst wurden einige Preise vergeben, etwa der jährlich undotierte „Deutsche Phantastik Preis“. Dieser ist einer der wichtigsten Literaturpreise im phantastischen Genre im deutschsprachigen Raum. Viele inzwischen professionelle Autoren konnten hier ihre ersten Preise entgegennehmen. Dass der BuCon das ideale Forum für Nachwuchsautoren ist, zeigt sich daran, dass viele dieser Autoren ihre Bücher hier zum ersten Mal vorstellten. Oft genug stellte ich hier meine Kontakte zu ihnen her, um Interviews mit Ihnen zu führen oder einfach nur Gespräche, um sie besser kennenzulernen und ihre Bücher zu lesen.

Die seit zwei Jahren durchgeführte Vergrößerung des Hauptsaales führte zu einer wesentlichen Verbesserung der Angebote. Es können nun mehr Autoren, Verlage und Vereine einen Stand erhalten. Leider nicht genug, denn vielen musste abgesagt werden. So fand sich im großen Raum neben „Feder und Schwert“ auch das Antiquariat von Reinhard Rauscher. Wer wollte, konnte bei ihm unter tausend mitgebrachten Büchern stöbern und so seine Sammlung vervollständigen. Für viele weitere Autoren und Autorengruppen, wie die sehr aktiven Geschichtenweber, stand jeweils ein Tisch bereit, auf dem sie ihre Werke vorstellen konnten. Mit von der Partie war neben Torsten Low auch der Leserattenverlag und der Verlag Roter Drache. Im Foyer hingegen stand „daJörch“, ein sehr phantasievoller und fähiger Zeichner, dessen Bilder man bei ihm direkt erwerben konnte. Zusätzlich gab es noch eine Ausstellung mit Bildern von Timo Kümmel.

Letztlich kann man sagen: Die Mischung stimmte, die gesamte Bandbreite der Phantastik gab sich ein buntes Stelldichein. An den vielen Tischen konnte man sich setzen und mit Freunden reden oder mit „Noch-nicht-Freunden“ fachsimpeln. Wer dies nicht wollte, konnte unter mittlerweile sieben Programmschienen zwischen Lesungen und Vorträgen wählen. Das bedeutete, die Besucher konnten sich an einem Tag, etwa 70 Programmpunkte zu Gemüte führen. Doch auch im Hauptsaal gab es noch etwas zu sehen, denn dort wurde ab 19 Uhr der Deutsche Phantastik Preis vergeben. Im Vorfeld vergab Bernhard Hennen den speziellen BuchconPreis. Markus Heitz nahm den Preis vom vorjährigen Preisträger entgegen. Auch Thomas Le Blanc wurde mit dem Preis für sein Lebenswerk ausgezeichnet. {ESc}

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Susanne Pavlovic: Feuerjäger 1 – Die Rückkehr der Kriegerin (Amrûn)
Bestes deutschsprachiges Romandebüt:
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Bester internationaler Roman:
Terry Pratchett: Die Krone des Schäfers (Manhattan)
Beste deutschsprachige Kurzgeschichte:
Oliver Plaschka: "Das öde Land" (aus: Das öde Land [Low])
Beste Original-Anthologie/Kurzgeschichten-Sammlung:
Die dunkelbunten Farben des Steampunk (Art Skript Phantastik)
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