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[2015-11-12 16:22:06] #Id: 13404 | View: 30001

Papyrus Autor: Ein unverzichtbares Tool für Schreiberlinge

Moderne Zeiten sind schnell und bringen Produkte auf den Markt, die wie Sternschnuppen hell erstrahlen und rasch verglühen. Nicht so ganz. Es existiert Software, die über Jahre und Jahrzehnte hinweg für Qualität steht und kontinuierlich verbessert wird. Da hat es uns zum Beispiel sehr gefreut, als Autor Andreas Eschbach darauf aufmerksam machte, dass »Papyrus Autor« in einer neuen Version erschienen ist. Warum – das lesen Sie im Artikel.

Wir sehen uns in der glücklichen Lage, dass unsrige Redakteure der Krabbelstube entstiegen sind. Sie akzeptieren nicht nur das Smartphone als einzig legitimes elektronisches Gerät. Das sind Kollegen, die bereits viele Lenze erlebten. Sie können sich noch an die 80er bzw. 90er erinnern. Es gab einen Heimcomputer von einem Hersteller namens Atari (nein, wir steigen jetzt mitnichten in das betagte Atari-Amiga-Bashing ein). Hierauf lief eine Textverarbeitungssoftware mit der Bezeichnung Papyrus von R.O.M. logicware. Ambitioniert, für damalige Verhältnisse mächtig und erschwinglich. Heute gibt es Papyrus Autor von R.O.M. logicware – ein Autorentool. Ebenfalls mit den gleichen Adjektiven versehen. Glücklicherweise ändert sich manches nie.

Wozu brauche ich diese Software, wenn es WinWord gibt? Gute Frage. Microsofts Programme werden als 80/20-Programme bezeichnet – 80% der Benutzer benötigen lediglich 20% der Funktionen. Papyrus ist da anders. Schon auf der Webseite wird immer wieder betont, dass man ein Ohr für die Zielgruppe hat und lediglich Dinge einbaut, die auch tatsächlich verwendet und benötigt werden.  Wer ist nun die Zielgruppe? Alle Menschen, die Texte auf kreativer Basis erschaffen wollen. PR-Texter, Bücherautoren, Geschichtenschreiber und Menschen mit dem Drang, Worte aufzuzeichnen. Aber auch das Schreiben von Briefen (man muss Briefe ja nicht per Post verschicken, sondern kann sie auch in eMails copy&pasten) und anderen Texten klappt ganz prima mit Papyrus.

Nach der Installation und auf den ersten Blick findet man sich im einem Textprogramm wieder. Alle notwendigen Funktionen sind da und man findet sich schnell zurecht. Doch das Gute steckt im Detail. Da gibt es die eingebaute Duden- und Rechtschreibprüfung, die schon auf der Online-Seite von Duden gute Dienste leistet. Die Synonym-Datenbank ist wichtig und wer sich erst einmal angewöhnt hat, Synonyme zu verwenden, wird es nicht mehr missen wollen. Ich beschließe den Text, der nun schon vier Absätze lang geworden ist, kurz zu unterbrechen und mir die Auswertung von »Papyrus Autor« dazu anzusehen.

*Autsch*. Das ist ein buntes Massaker. Ich bekämpfe einen aufkommenden Wutanfall und beginne den Text zu analysieren. Ok - journalistisch akzeptabel aber kein großes Prosawerk. Ich schreibe so viele Konjunktionen? Gut - Wortwiederholungen waren schon immer ein Problem von mir. Aha - Behauptungen und Übersteigerungen kann Papyrus nicht korrekt einordnen. Ist ja auch klar, denn das Programm analysiert anhand der Textbausteine und kann meinen Text nicht richtig »verstehen«. Das gilt ebenso für Füllwörter, die ich gerne einstreue. Die Anzeige der Adjektive ist eher überflüssig, denn ganz ohne geht es nicht. Man sollte natürlich nicht zu viele verwenden und das wird auch in der beigefügten Hilfe so erklärt. Die Hilfe ist generell am Anfang sehr praktisch, denn sie erklärt ausreichend, warum bestimmte Wortkonstruktionen angestrichen wurden. Ich streiche und arbeite mich langsam durch die vier Abschnitte. Das ist mühsam. Trotzdem komme ich meistens nicht umhin, die Richtigkeit der Korrekturen anzuerkennen. Besonders die Anzeige bezüglich des Fehlens von Beistrichen ist hilfreich. Hier nehme ich auch den Faden im Hinblick auf Synonyme wieder auf. Wortwiederholungen sind noch nie so schnell verschwunden wie jetzt. Rechtsklick, das gewünschte neue Wort ausgewählt und fertig ist der Text. So gesehen sieht der Absatz nun weniger bunt aus. Ich bin stolz auf mich.

Sehr wertvoll ist das Klemmbrett. Genau dort können Informationen, Textbausteine und weiterführende Inhalte befestigt werden. Die Fläche findet sich außerhalb des Schreibbereiches. Es wird wirklich komfortabel. Die Verwendung von zwei Bildschirmen erzeugt eine riesige Plattform, die einen Berg an mehrfarbigen virtuellen Zetteln aufnehmen kann. Der Vorteil: Der Schreibtisch bleibt sauber und egal, wann ich das Programm wieder aufrufe, alle meine Hinweise sind genau da, wo ich sie gestern abgelegt habe. Das Non-plus-Ultra für Autoren ist sicher die Figuren-Datenbank. Vielschreiber werden das kennen, vor allem aus der Zeit der Anfänge. Man hat einen tollen Handlungsfaden und auch die Ortsbeschreibungen fließen nur so aus der Tastatur. Die Hauptcharaktere entwickeln sich prächtig und plötzlich hat man das Gefühl, als hätte man etwas vergessen. War der Krieger der außereheliche Sohn des Grafen oder der Sohn der Gräfin aus erster Ehe? Da hilft die Datenbank. Charaktere werden mit allen notwendigen Begleitinfos eingetragen. Sobald man den verknüpften Namen im Text verwendet, kann man auf den Datensatz zugreifen und die begleitenden Attribute nachlesen bzw. gegebenenfalls verändern.

Ein Blick in die Stilanalyse zwischendurch. Häufige Verwendung der Konjunktion »und« und ein paar kleinere Wortwiederholungen. Der Stil hat sich in den letzten 2000 Zeichen merklich gebessert. Ich bin happy und mache mir einen Kaffee - verflixt, schon wieder ein »und« mehr.

Eine der Errungenschaften, die zuletzt dazukam, ist der Zeitstrahl. Kapitel, Daten und Namen werden mit einem Datum versehen und chronologisch geordnet. Das ist besonders dann wichtig, wenn man mehrere Charaktere verfolgt und die Handlung nicht aufeinanderfolgend dargestellt wird. So war es von den Machern gedacht. Die Community hat die Funktion für sich erweitert. Natürlich können damit alle historischen Hintergründe für einen Roman dokumentiert verwahrt werden. Quasi ein Archiv der Timelines zu einem Buch.

Begleitend gibt es jede Menge an Tools und Unterstützung. So ist das Forum auf der Webseite gut besucht und professionell geführt. Hilfesuchende bekommen hier viele gute Ratschläge. Innerhalb des Produkts sind der Modus für die wörtliche Rede (nur anzeigen, was irgendjemand gesagt hat) und die vielen Formatvorlagen hervorgestrichen. Nachwuchsautoren können sofort die verlagsgerechten Normseiten anwählen (30 Zeilen, max. 60 Zeichen) und loslegen.

Je mehr ich mich mit diesem Produkt beschäftige, desto einfacher geht die Schreiberei von der Hand. Das hilft auch bei der Bewältigung der Übersicht auf die Oberfläche. Die verschiedenen Buttons sind nicht immer ganz eindeutig und man muss sie mehrmals bedienen, um die Bedeutung später auf den ersten Blick zu verstehen. Doch das tut dem Spaß keinen Abbruch.  Ein Blick in die Statistik verblüfft: 7000 Zeichen, reine Arbeitszeit 56 Minuten, Lesbarkeit exakt zwischen kompliziert und einfach. Wenn das keine Arbeitsleistung ist, dann weiß ich auch nicht. Es ist Zeit, den Test abzuschließen.

Das Programm ist ein Stück deutscher Programmierkunst, die ihresgleichen sucht. Flottes Arbeiten, gute Übersichtlichkeit, viele Funktionen und das Wichtigste: Papyrus Autor ist motivierend. Ob ich nun doch wieder mein Buch, welches ich vor zehn Jahren geschrieben habe und noch immer in meiner Schublade liegt, wieder hervorholen und überarbeiten werde? Ich hätte schon Lust dazu. In jedem Fall kann ich  »Papyrus Autor« voll empfehlen - nun müsst Ihr mich entschuldigen. Ich muss eine bestimmte Schublade suchen ...

Webseite: https://www.papyrus.de/

Wertung:

+ umfangreiche Funktionsvielfalt
+ Schnelle Eingewöhnung
+ kostengünstige Preisgestaltung
- Anordnung der Oberflächenbuttons eher nicht standardisiert

[upd. 2015-11-12 16:21:24::1(BKo)]
[upd. 2015-11-13 09:13:48::121(SSh)]

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Papyrus Autor: Ein unverzichtbares Tool für Schreiberlinge

Moderne Zeiten sind schnell und bringen Produkte auf den Markt, die wie Sternschnuppen hell erstrahlen und rasch verglühen. Nicht so ganz. Es existiert Software, die über Jahre und Jahrzehnte hinweg für Qualität steht und kontinuierlich verbessert wird. Da hat es uns zum Beispiel sehr gefreut, als Autor Andreas Eschbach darauf aufmerksam machte, dass »Papyrus Autor« in einer neuen Version erschienen ist. Warum – das lesen Sie im Artikel.

Wir sehen uns in der glücklichen Lage, dass unsrige Redakteure der Krabbelstube entstiegen sind. Sie akzeptieren nicht nur das Smartphone als einzig legitimes elektronisches Gerät. Das sind Kollegen, die bereits viele Lenze erlebten. Sie können sich noch an die 80er bzw. 90er erinnern. Es gab einen Heimcomputer von einem Hersteller namens Atari (nein, wir steigen jetzt mitnichten in das betagte Atari-Amiga-Bashing ein). Hierauf lief eine Textverarbeitungssoftware mit der Bezeichnung Papyrus von R.O.M. logicware. Ambitioniert, für damalige Verhältnisse mächtig und erschwinglich. Heute gibt es Papyrus Autor von R.O.M. logicware – ein Autorentool. Ebenfalls mit den gleichen Adjektiven versehen. Glücklicherweise ändert sich manches nie.

Wozu brauche ich diese Software, wenn es WinWord gibt? Gute Frage. Microsofts Programme werden als 80/20-Programme bezeichnet – 80% der Benutzer benötigen lediglich 20% der Funktionen. Papyrus ist da anders. Schon auf der Webseite wird immer wieder betont, dass man ein Ohr für die Zielgruppe hat und lediglich Dinge einbaut, die auch tatsächlich verwendet und benötigt werden.  Wer ist nun die Zielgruppe? Alle Menschen, die Texte auf kreativer Basis erschaffen wollen. PR-Texter, Bücherautoren, Geschichtenschreiber und Menschen mit dem Drang, Worte aufzuzeichnen. Aber auch das Schreiben von Briefen (man muss Briefe ja nicht per Post verschicken, sondern kann sie auch in eMails copy&pasten) und anderen Texten klappt ganz prima mit Papyrus.

Nach der Installation und auf den ersten Blick findet man sich im einem Textprogramm wieder. Alle notwendigen Funktionen sind da und man findet sich schnell zurecht. Doch das Gute steckt im Detail. Da gibt es die eingebaute Duden- und Rechtschreibprüfung, die schon auf der Online-Seite von Duden gute Dienste leistet. Die Synonym-Datenbank ist wichtig und wer sich erst einmal angewöhnt hat, Synonyme zu verwenden, wird es nicht mehr missen wollen. Ich beschließe den Text, der nun schon vier Absätze lang geworden ist, kurz zu unterbrechen und mir die Auswertung von »Papyrus Autor« dazu anzusehen.

*Autsch*. Das ist ein buntes Massaker. Ich bekämpfe einen aufkommenden Wutanfall und beginne den Text zu analysieren. Ok - journalistisch akzeptabel aber kein großes Prosawerk. Ich schreibe so viele Konjunktionen? Gut - Wortwiederholungen waren schon immer ein Problem von mir. Aha - Behauptungen und Übersteigerungen kann Papyrus nicht korrekt einordnen. Ist ja auch klar, denn das Programm analysiert anhand der Textbausteine und kann meinen Text nicht richtig »verstehen«. Das gilt ebenso für Füllwörter, die ich gerne einstreue. Die Anzeige der Adjektive ist eher überflüssig, denn ganz ohne geht es nicht. Man sollte natürlich nicht zu viele verwenden und das wird auch in der beigefügten Hilfe so erklärt. Die Hilfe ist generell am Anfang sehr praktisch, denn sie erklärt ausreichend, warum bestimmte Wortkonstruktionen angestrichen wurden. Ich streiche und arbeite mich langsam durch die vier Abschnitte. Das ist mühsam. Trotzdem komme ich meistens nicht umhin, die Richtigkeit der Korrekturen anzuerkennen. Besonders die Anzeige bezüglich des Fehlens von Beistrichen ist hilfreich. Hier nehme ich auch den Faden im Hinblick auf Synonyme wieder auf. Wortwiederholungen sind noch nie so schnell verschwunden wie jetzt. Rechtsklick, das gewünschte neue Wort ausgewählt und fertig ist der Text. So gesehen sieht der Absatz nun weniger bunt aus. Ich bin stolz auf mich.

Sehr wertvoll ist das Klemmbrett. Genau dort können Informationen, Textbausteine und weiterführende Inhalte befestigt werden. Die Fläche findet sich außerhalb des Schreibbereiches. Es wird wirklich komfortabel. Die Verwendung von zwei Bildschirmen erzeugt eine riesige Plattform, die einen Berg an mehrfarbigen virtuellen Zetteln aufnehmen kann. Der Vorteil: Der Schreibtisch bleibt sauber und egal, wann ich das Programm wieder aufrufe, alle meine Hinweise sind genau da, wo ich sie gestern abgelegt habe. Das Non-plus-Ultra für Autoren ist sicher die Figuren-Datenbank. Vielschreiber werden das kennen, vor allem aus der Zeit der Anfänge. Man hat einen tollen Handlungsfaden und auch die Ortsbeschreibungen fließen nur so aus der Tastatur. Die Hauptcharaktere entwickeln sich prächtig und plötzlich hat man das Gefühl, als hätte man etwas vergessen. War der Krieger der außereheliche Sohn des Grafen oder der Sohn der Gräfin aus erster Ehe? Da hilft die Datenbank. Charaktere werden mit allen notwendigen Begleitinfos eingetragen. Sobald man den verknüpften Namen im Text verwendet, kann man auf den Datensatz zugreifen und die begleitenden Attribute nachlesen bzw. gegebenenfalls verändern.

Ein Blick in die Stilanalyse zwischendurch. Häufige Verwendung der Konjunktion »und« und ein paar kleinere Wortwiederholungen. Der Stil hat sich in den letzten 2000 Zeichen merklich gebessert. Ich bin happy und mache mir einen Kaffee - verflixt, schon wieder ein »und« mehr.

Eine der Errungenschaften, die zuletzt dazukam, ist der Zeitstrahl. Kapitel, Daten und Namen werden mit einem Datum versehen und chronologisch geordnet. Das ist besonders dann wichtig, wenn man mehrere Charaktere verfolgt und die Handlung nicht aufeinanderfolgend dargestellt wird. So war es von den Machern gedacht. Die Community hat die Funktion für sich erweitert. Natürlich können damit alle historischen Hintergründe für einen Roman dokumentiert verwahrt werden. Quasi ein Archiv der Timelines zu einem Buch.

Begleitend gibt es jede Menge an Tools und Unterstützung. So ist das Forum auf der Webseite gut besucht und professionell geführt. Hilfesuchende bekommen hier viele gute Ratschläge. Innerhalb des Produkts sind der Modus für die wörtliche Rede (nur anzeigen, was irgendjemand gesagt hat) und die vielen Formatvorlagen hervorgestrichen. Nachwuchsautoren können sofort die verlagsgerechten Normseiten anwählen (30 Zeilen, max. 60 Zeichen) und loslegen.

Je mehr ich mich mit diesem Produkt beschäftige, desto einfacher geht die Schreiberei von der Hand. Das hilft auch bei der Bewältigung der Übersicht auf die Oberfläche. Die verschiedenen Buttons sind nicht immer ganz eindeutig und man muss sie mehrmals bedienen, um die Bedeutung später auf den ersten Blick zu verstehen. Doch das tut dem Spaß keinen Abbruch.  Ein Blick in die Statistik verblüfft: 7000 Zeichen, reine Arbeitszeit 56 Minuten, Lesbarkeit exakt zwischen kompliziert und einfach. Wenn das keine Arbeitsleistung ist, dann weiß ich auch nicht. Es ist Zeit, den Test abzuschließen.

Das Programm ist ein Stück deutscher Programmierkunst, die ihresgleichen sucht. Flottes Arbeiten, gute Übersichtlichkeit, viele Funktionen und das Wichtigste: Papyrus Autor ist motivierend. Ob ich nun doch wieder mein Buch, welches ich vor zehn Jahren geschrieben habe und noch immer in meiner Schublade liegt, wieder hervorholen und überarbeiten werde? Ich hätte schon Lust dazu. In jedem Fall kann ich  »Papyrus Autor« voll empfehlen - nun müsst Ihr mich entschuldigen. Ich muss eine bestimmte Schublade suchen ...

Webseite: https://www.papyrus.de/

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+ Schnelle Eingewöhnung
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