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[2016-10-31 09:31:23] #Id: 14092 | View: 6439

Dr Strange

Das Marvel Cinematic Universe hat in den letzten Jahren vielen Superhelden zum Sprung auf die große Leinwand verholfen. Was 2008 mit dem ersten Teil von Iron Man begann, kuppelte dieses Jahr in "Captain America: Civil War". Natürlich gibt es innerhalb dieses großen Universums eine genaue Planung – künftige Filme sind bereits bis ins Jahr 2019 geplant. Neben vielen alten Bekannten gibt es aber auch neue Helden, die wir erstmals im Kino sehen werden.

So verhält es sich auch bei Marvels neuestem Streich – mit Doctor Strange bekommen wir einen Helden mit magischen Fähigkeiten präsentiert. In die Rolle des Doctors schlüpft niemand geringerer als Benedict Cumberbatch, bekannt als Sherlock Holmes oder aus "Star Trek Into Darkness". Er mimt einen erfolgreichen Chirurgen, der – vom Erfolg verblendet – zum arroganten Ekelpaket wurde. Nach einem Autounfall verliert er die Kontrolle über sein wichtigstes Werkzeug – seine Hände. Nachdem es keine Heilung mit Hilfe der klassischen Schulmedizin gibt, erkundet er neue, alternative Wege. So findet er sich in Nepal wieder, um sich dort einem alten Magierkult anzuschließen. Dieser wird von der Ältesten, dargestellt von Tilda Swinton, geleitet. Im Zuge seiner Studien findet Strange weit mehr als nur seine Heilung. So steigt er innerhalb des Kults auf und findet sich am Ende im Kampf gegen den abtrünnigen Kaecilius (Mads Mikkelsen) und noch größere, böse, Mächte wieder.


Schauspielerisch schaffen es alle Darsteller auf voller Linie zu überzeugen. Nicht nur in den bereits genannten Hauptrollen – auch kleinere Rollen, wie die zurückgelassene Freundin Christine, dargestellt von Rachel McAdams, oder der lustige Bibliothekar Wong, besetzt mit Benedict Wong, sind bekannt und gut besetzt. In Sachen Regie kommt Scott Derrickson zum Einsatz, er war als Drehbuchautor und Regisseur zuletzt für Titel wie "Erlöse uns von dem Bösen" oder "Der Exorzismus" von Emily Rose verantwortlich. Natürlich darf auch der Vater aller Marvel Helden selbst nicht fehlen, Stan Lee bekommt einen kurzen Cameo als Fahrgast eines Busses.



Der erste Teil des Films widmet sich ausschließlich der Entstehung des Charakters, hier kann der Film klar punkten – eine der besten Ursprungsgeschichten, die das MCU aus meiner Sicht bisher zu bieten hatte. Der zweite Teil ist der übliche "Rette die Welt" Teil jedes Superhelden-Films. Hier habe ich, zumindest aus Sicht der Geschichte, schon kreativere Umsetzungen gesehen. Aufgrund der guten schauspielerischen Leistungen und einer ordentlichen Portion Humor vermochte es der Film dennoch, mich in Summe zu überzeugen. Besonders gut gefiel mir die moderne Verwebung von Superhelden und Magie. Dies sorgt nicht nur für hohe Schauwerte und sehr gewaltige Animationen, sondern führt auch eine neue, interessante und breite Komponente in Sachen Fähigkeiten ein. Dabei handelt es sich nicht nur um übliche Taschenspielertricks, vielmehr geht es auch um Zeit und Dimensionen. Ab und an fühlte ich mich hier, positiv, an "Inception" erinnert.



"Doctor Strange" bietet fast zwei Stunden lang bildgewaltig inszeniertes Superhelden Popcorn-Kino erster Güte. Der Film punktet durch gute Darsteller, eine Menge Humor und eine tolle, neuartige, visuelle Darstellung. Verantwortlich dafür sind vor allem neue Elemente innerhalb des MCU’s wie Magie. Mehr neue Ideen hätte ich mir auch bei der typischen "Gut gegen Böse" Geschichte gewünscht, hier konnte mich der Film leider nicht überraschen.

[upd. 2016-10-31 09:31:04::59(JGr)]

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Dr Strange

Das Marvel Cinematic Universe hat in den letzten Jahren vielen Superhelden zum Sprung auf die große Leinwand verholfen. Was 2008 mit dem ersten Teil von Iron Man begann, kuppelte dieses Jahr in "Captain America: Civil War". Natürlich gibt es innerhalb dieses großen Universums eine genaue Planung – künftige Filme sind bereits bis ins Jahr 2019 geplant. Neben vielen alten Bekannten gibt es aber auch neue Helden, die wir erstmals im Kino sehen werden.

So verhält es sich auch bei Marvels neuestem Streich – mit Doctor Strange bekommen wir einen Helden mit magischen Fähigkeiten präsentiert. In die Rolle des Doctors schlüpft niemand geringerer als Benedict Cumberbatch, bekannt als Sherlock Holmes oder aus "Star Trek Into Darkness". Er mimt einen erfolgreichen Chirurgen, der – vom Erfolg verblendet – zum arroganten Ekelpaket wurde. Nach einem Autounfall verliert er die Kontrolle über sein wichtigstes Werkzeug – seine Hände. Nachdem es keine Heilung mit Hilfe der klassischen Schulmedizin gibt, erkundet er neue, alternative Wege. So findet er sich in Nepal wieder, um sich dort einem alten Magierkult anzuschließen. Dieser wird von der Ältesten, dargestellt von Tilda Swinton, geleitet. Im Zuge seiner Studien findet Strange weit mehr als nur seine Heilung. So steigt er innerhalb des Kults auf und findet sich am Ende im Kampf gegen den abtrünnigen Kaecilius (Mads Mikkelsen) und noch größere, böse, Mächte wieder.


Schauspielerisch schaffen es alle Darsteller auf voller Linie zu überzeugen. Nicht nur in den bereits genannten Hauptrollen – auch kleinere Rollen, wie die zurückgelassene Freundin Christine, dargestellt von Rachel McAdams, oder der lustige Bibliothekar Wong, besetzt mit Benedict Wong, sind bekannt und gut besetzt. In Sachen Regie kommt Scott Derrickson zum Einsatz, er war als Drehbuchautor und Regisseur zuletzt für Titel wie "Erlöse uns von dem Bösen" oder "Der Exorzismus" von Emily Rose verantwortlich. Natürlich darf auch der Vater aller Marvel Helden selbst nicht fehlen, Stan Lee bekommt einen kurzen Cameo als Fahrgast eines Busses.



Der erste Teil des Films widmet sich ausschließlich der Entstehung des Charakters, hier kann der Film klar punkten – eine der besten Ursprungsgeschichten, die das MCU aus meiner Sicht bisher zu bieten hatte. Der zweite Teil ist der übliche "Rette die Welt" Teil jedes Superhelden-Films. Hier habe ich, zumindest aus Sicht der Geschichte, schon kreativere Umsetzungen gesehen. Aufgrund der guten schauspielerischen Leistungen und einer ordentlichen Portion Humor vermochte es der Film dennoch, mich in Summe zu überzeugen. Besonders gut gefiel mir die moderne Verwebung von Superhelden und Magie. Dies sorgt nicht nur für hohe Schauwerte und sehr gewaltige Animationen, sondern führt auch eine neue, interessante und breite Komponente in Sachen Fähigkeiten ein. Dabei handelt es sich nicht nur um übliche Taschenspielertricks, vielmehr geht es auch um Zeit und Dimensionen. Ab und an fühlte ich mich hier, positiv, an "Inception" erinnert.



"Doctor Strange" bietet fast zwei Stunden lang bildgewaltig inszeniertes Superhelden Popcorn-Kino erster Güte. Der Film punktet durch gute Darsteller, eine Menge Humor und eine tolle, neuartige, visuelle Darstellung. Verantwortlich dafür sind vor allem neue Elemente innerhalb des MCU’s wie Magie. Mehr neue Ideen hätte ich mir auch bei der typischen "Gut gegen Böse" Geschichte gewünscht, hier konnte mich der Film leider nicht überraschen.

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