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[2017-09-15 09:23:24] #Id: 0 | View: 1613

Die 7 Abschiedsbriefe des Mr. Pomeroy

Der neunte Abenteuerband der Private Eye Reihe hat es wirklich in sich. Wie der Name schon sagt, müssen sich unsere viktorianischen Detektive mit einem toten Mr. Pomeroy herumschlagen, der nicht nur einen, sondern gleich sieben Abschiedsbriefe bei seinem Selbstmord hinterlassen hat. Dass es sich hier natürlich nicht einfach nur um den Freitod eines adeligen Gentleman handelt, muss man wohl nicht extra dazusagen.

Früh an einem schönen Samstag Morgen im Sommer werden die Detektive zu einem Fall in Devonshire hinzugezogen wo ein gewisser Pomeroy im gleichnamigen Schloss - Berry Pomeroy - das zeitliche gesegnet hat. Relativ schnell zeigt sich, dass dieser Ausflug keine unterhaltsame Landpartie wird, sondern den Ermittlern alles abverlangt und dunkle Familiengeheimnisse und spannende Intrigen in sich birgt.

Ich möchte nicht zu viel vom Abenteuer und seiner Aufklärung verraten, nur so viel: Der/Die SpielleiterIn wird sich gehörig ins Zeug legen und sich gut vorbereiten müssen. Es kommen viele verschiedene Charaktere vor, die allesamt ihre kleinen Eigenheiten haben und aufgrund ihrer Menge einer Unterscheidung in der Darstellung bedürfen. Auch so kam es bei unseren Spielrunden immer wieder zu Verwechslungen, was aber eher am schlechten Namensgedächtnis der Spieler liegen könnte :)!
Auf den ersten Blick präsentiert sich der Fall auch als relativ einleuchtend und fast schon kurz, allerdings geht es ja nicht einfach nur darum, den Mörder zu finden und in zwei Stunden mit harten Verhörmethoden die Wahrheit zu erfahren, sondern darum, die komplizierten Verstrickungen aufzudecken und hinter alle Geheimnisse der Familie Pomeroy zu kommen. Dies hat dann bei uns schon mehrere Abende in Anspruch genommen und war unglaublich unterhaltsam. Die Spieler waren relativ schnell auf der richtigen Fährte, konnten aber nicht so recht glauben, was sie da herausfanden und suchten nach alternativen Erklärungen und Verdächtigen, um wirklich handfeste Beweise in der Hand zu haben. Es war trotzdem kurzweilig und unterhaltsam und beweist, dass auch nach neun Fällen noch immer Geschichten erzählt werden können, die auch hartgesottene Detektive in Staunen versetzen können. Das Abenteuer eignet sich übrigens für einen One-Shot genauso wie für eine Einbindung in eine bestehende Kampagne. Entsprechende Tipps finden sich auch in der Einleitung und immer wieder im Band verstreut, was die Arbeit des Spielleiters doch deutlich erleichtert.

Einziger Kritikpunkt meinerseits waren die Handouts, die leider etwas zu klein geraten waren. Die Gestaltung war wirklich schön, unterschiedliche Handschriften bei den Briefen machten Schriftenvergleiche möglich, aber sie waren so klein, dass es manchmal schwierig war, sie zu entziffern. Auch der Pluspunkt der downloadbaren und druckfertigen Version der Handouts war hier nur bedingt hilfreich, da die Vergrößerung wiederum die Lesbarkeit beeinträchtigte. Die Spieler haben aber auch so das Rätsel gelöst und wir hatten einfach wieder jede Menge Spaß im viktorianischen Stil. Was will man mehr?
Ja klar, noch einen Mordfall und der kommt bestimmt. Als nächstes nehmen wir uns Fall 8, "Spur ins Dunkel" vor. Ja ich weiß, das ist nicht die richtige Reihenfolge, aber wir konnten den sieben Abschiedsbriefen einfach nicht widerstehen. In ein paar Wochen werdet ihr also erfahren, was wir da im Dunkel gefunden haben. Bis dahin frohes Ermitteln und immer daran denken: Das Böse lauert immer und überall!


Wertung:
+: tolle Handlung, interessante Charaktere
-: etwas zu klein geratene Handouts
gesamt: 4 von 5

Info:
Titel: Die 7 Abschiedsbriefe des Mr. Pomeroy (Abenteuerband 9)
Reihe: Private Eye - Detektiv-Rollenspiel im viktorianischen England
Autor: Oliver Quick
Verlag: Redaktion Phantastik (unter Lizenz von B&B-Productions)
ISBN: 978-3-00-049694-3
Web: http://www.redaktion-phantastik.de

[upd. 2017-09-15 09:23:14::31(STr)]

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Die 7 Abschiedsbriefe des Mr. Pomeroy

Der neunte Abenteuerband der Private Eye Reihe hat es wirklich in sich. Wie der Name schon sagt, müssen sich unsere viktorianischen Detektive mit einem toten Mr. Pomeroy herumschlagen, der nicht nur einen, sondern gleich sieben Abschiedsbriefe bei seinem Selbstmord hinterlassen hat. Dass es sich hier natürlich nicht einfach nur um den Freitod eines adeligen Gentleman handelt, muss man wohl nicht extra dazusagen.

Früh an einem schönen Samstag Morgen im Sommer werden die Detektive zu einem Fall in Devonshire hinzugezogen wo ein gewisser Pomeroy im gleichnamigen Schloss - Berry Pomeroy - das zeitliche gesegnet hat. Relativ schnell zeigt sich, dass dieser Ausflug keine unterhaltsame Landpartie wird, sondern den Ermittlern alles abverlangt und dunkle Familiengeheimnisse und spannende Intrigen in sich birgt.

Ich möchte nicht zu viel vom Abenteuer und seiner Aufklärung verraten, nur so viel: Der/Die SpielleiterIn wird sich gehörig ins Zeug legen und sich gut vorbereiten müssen. Es kommen viele verschiedene Charaktere vor, die allesamt ihre kleinen Eigenheiten haben und aufgrund ihrer Menge einer Unterscheidung in der Darstellung bedürfen. Auch so kam es bei unseren Spielrunden immer wieder zu Verwechslungen, was aber eher am schlechten Namensgedächtnis der Spieler liegen könnte :)!
Auf den ersten Blick präsentiert sich der Fall auch als relativ einleuchtend und fast schon kurz, allerdings geht es ja nicht einfach nur darum, den Mörder zu finden und in zwei Stunden mit harten Verhörmethoden die Wahrheit zu erfahren, sondern darum, die komplizierten Verstrickungen aufzudecken und hinter alle Geheimnisse der Familie Pomeroy zu kommen. Dies hat dann bei uns schon mehrere Abende in Anspruch genommen und war unglaublich unterhaltsam. Die Spieler waren relativ schnell auf der richtigen Fährte, konnten aber nicht so recht glauben, was sie da herausfanden und suchten nach alternativen Erklärungen und Verdächtigen, um wirklich handfeste Beweise in der Hand zu haben. Es war trotzdem kurzweilig und unterhaltsam und beweist, dass auch nach neun Fällen noch immer Geschichten erzählt werden können, die auch hartgesottene Detektive in Staunen versetzen können. Das Abenteuer eignet sich übrigens für einen One-Shot genauso wie für eine Einbindung in eine bestehende Kampagne. Entsprechende Tipps finden sich auch in der Einleitung und immer wieder im Band verstreut, was die Arbeit des Spielleiters doch deutlich erleichtert.

Einziger Kritikpunkt meinerseits waren die Handouts, die leider etwas zu klein geraten waren. Die Gestaltung war wirklich schön, unterschiedliche Handschriften bei den Briefen machten Schriftenvergleiche möglich, aber sie waren so klein, dass es manchmal schwierig war, sie zu entziffern. Auch der Pluspunkt der downloadbaren und druckfertigen Version der Handouts war hier nur bedingt hilfreich, da die Vergrößerung wiederum die Lesbarkeit beeinträchtigte. Die Spieler haben aber auch so das Rätsel gelöst und wir hatten einfach wieder jede Menge Spaß im viktorianischen Stil. Was will man mehr?
Ja klar, noch einen Mordfall und der kommt bestimmt. Als nächstes nehmen wir uns Fall 8, "Spur ins Dunkel" vor. Ja ich weiß, das ist nicht die richtige Reihenfolge, aber wir konnten den sieben Abschiedsbriefen einfach nicht widerstehen. In ein paar Wochen werdet ihr also erfahren, was wir da im Dunkel gefunden haben. Bis dahin frohes Ermitteln und immer daran denken: Das Böse lauert immer und überall!


Wertung:
+: tolle Handlung, interessante Charaktere
-: etwas zu klein geratene Handouts
gesamt: 4 von 5

Info:
Titel: Die 7 Abschiedsbriefe des Mr. Pomeroy (Abenteuerband 9)
Reihe: Private Eye - Detektiv-Rollenspiel im viktorianischen England
Autor: Oliver Quick
Verlag: Redaktion Phantastik (unter Lizenz von B&B-Productions)
ISBN: 978-3-00-049694-3
Web: http://www.redaktion-phantastik.de

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