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[2015-12-15 11:50:49] #Id: 13442 | View: 29269

Rebel Galaxy (PC)

Zwei gewinnt

Indiespiele sind momentan hoch im Kurs. Damit haben sich sogar die großen Konsolenhersteller arrangiert – während der großen Keynotes auf den bekannten Spielemessen wurde auch neuen Entwicklern etwas Präsentationszeit eingeräumt. Eines der beeindruckendsten Spiele war hier immer „Rebel Galaxy“, ein Titel, der vom Zwei-Mann Studio „Double Damage Games“ umgesetzt wurde.


Kernelement des Spiels sind mächtige Weltraumkämpfe. Das Ziel ist es, möglichst viele Credits zu sammeln. Damit rüsten wir unser Schiff immer weiter auf oder kaufen neue. Der Verbesserungswut sind keine Grenzen gesetzt: Mehr Laderaum für Beute, stärkere Schilde oder mächtigere Raketen – alles kann erworben werden. Den Fokus (Austeilen oder Einstecken) unserer Aufrüstung legen wir selbst fest. Ebenso unsere Spielweise und Gesinnung. Als Pirat können wir selbst andere Händler überfallen, als quasi „weißer Ritter“ können wir aber auch gestrandete Händler verteidigen oder eskortieren. Das Design der Schiffe ist mehr als gelungen, generell konnte uns die Grafik in diesem Titel sehr überraschen. Die Weltraumkämpfe wirken beinahe übertrieben gewaltig, Explosionen sind extrem spektakulär und tragen so zur gewaltigen Atmosphäre bei.

Die Kämpfe selbst gestalten sich sehr einfach, die Steuerung geht gut von der Hand. Das später Konsolenumsetzungen geplant sind, merkt man hier sehr stark – das Handling funktioniert auch auf dem PC mit einem Gamepad am Besten. Das soll allerdings nicht heißen, dass die Tastatursteuerung unspielbar wäre - auch hier ist die Steuerung gelungen, mit dem Gamepad wirkt der Spielverlauf letztlich aber etwas flüssiger.

Die Story ist mehr Mittel zum Zweck, eingängige Charaktere oder gelungene Story-Twists suchen wir vergeblich. Dennoch sind vor allem die uns zur Auswahl gestellten Antwortmöglichkeiten oft sehr amüsant – ein gewisses „Firefly“ Gefühl entsteht stellenweise. Die Reise zwischen den insgesamt 14 Sektoren gestaltet sich teilweise eher mühsam, doch aufgrund der prachtvollen Grafik und des guten Soundtracks ist dies gerade noch erträglich. Insgesamt bekommen wir beinahe 20 Stunden Spielspaß geboten – gerade für ein Indiespiel eine anzuerkennende Leistung.


„Rebel Galaxy“ bietet wunderschöne Weltraumkämpfe auf höchstem Niveau mit stimmungsvoller Untermalung und guter Steuerung. Der Umfang ist durchaus enorm, große Tiefgänge in puncto Story, Strategie und Taktik darf sich der Spieler aber nicht erwarten.

Wertung: 4 von 5 Sternen
+ Umfang, Grafik, Steuerung
- Story könnte mehr Tiefgang haben, teilweise lange Reisezeiten

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Rebel Galaxy (PC)

Zwei gewinnt

Indiespiele sind momentan hoch im Kurs. Damit haben sich sogar die großen Konsolenhersteller arrangiert – während der großen Keynotes auf den bekannten Spielemessen wurde auch neuen Entwicklern etwas Präsentationszeit eingeräumt. Eines der beeindruckendsten Spiele war hier immer „Rebel Galaxy“, ein Titel, der vom Zwei-Mann Studio „Double Damage Games“ umgesetzt wurde.


Kernelement des Spiels sind mächtige Weltraumkämpfe. Das Ziel ist es, möglichst viele Credits zu sammeln. Damit rüsten wir unser Schiff immer weiter auf oder kaufen neue. Der Verbesserungswut sind keine Grenzen gesetzt: Mehr Laderaum für Beute, stärkere Schilde oder mächtigere Raketen – alles kann erworben werden. Den Fokus (Austeilen oder Einstecken) unserer Aufrüstung legen wir selbst fest. Ebenso unsere Spielweise und Gesinnung. Als Pirat können wir selbst andere Händler überfallen, als quasi „weißer Ritter“ können wir aber auch gestrandete Händler verteidigen oder eskortieren. Das Design der Schiffe ist mehr als gelungen, generell konnte uns die Grafik in diesem Titel sehr überraschen. Die Weltraumkämpfe wirken beinahe übertrieben gewaltig, Explosionen sind extrem spektakulär und tragen so zur gewaltigen Atmosphäre bei.

Die Kämpfe selbst gestalten sich sehr einfach, die Steuerung geht gut von der Hand. Das später Konsolenumsetzungen geplant sind, merkt man hier sehr stark – das Handling funktioniert auch auf dem PC mit einem Gamepad am Besten. Das soll allerdings nicht heißen, dass die Tastatursteuerung unspielbar wäre - auch hier ist die Steuerung gelungen, mit dem Gamepad wirkt der Spielverlauf letztlich aber etwas flüssiger.

Die Story ist mehr Mittel zum Zweck, eingängige Charaktere oder gelungene Story-Twists suchen wir vergeblich. Dennoch sind vor allem die uns zur Auswahl gestellten Antwortmöglichkeiten oft sehr amüsant – ein gewisses „Firefly“ Gefühl entsteht stellenweise. Die Reise zwischen den insgesamt 14 Sektoren gestaltet sich teilweise eher mühsam, doch aufgrund der prachtvollen Grafik und des guten Soundtracks ist dies gerade noch erträglich. Insgesamt bekommen wir beinahe 20 Stunden Spielspaß geboten – gerade für ein Indiespiel eine anzuerkennende Leistung.


„Rebel Galaxy“ bietet wunderschöne Weltraumkämpfe auf höchstem Niveau mit stimmungsvoller Untermalung und guter Steuerung. Der Umfang ist durchaus enorm, große Tiefgänge in puncto Story, Strategie und Taktik darf sich der Spieler aber nicht erwarten.

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