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[2017-04-17 16:46:18] #Id: 14451 | View: 4106

Manga Comi-Con 2017

Vorweg, die interessanteste Zahl: Zur Manga-Comic-Con in Messehalle 1 in Leipzig kamen 2017 105 000 Besucher, nachdem es im Vorjahr „nur“ 96 000 Besucher waren. Damit trägt allein die Comic-Veranstaltung ein Drittel der Messebesucher zur Leipziger Buchmesse.

Die Besucher, meist in Kostümen, fanden sich jedoch nur selten in den Räumlichkeiten der Buchmesse wieder. Halle 1 und der gläserne Mittelteil waren die eigentlichen Anziehungspunkte. Hier fanden sich vor allem die Kostümierten, auf Neu-deutsch Cosplayer, um sich zu fotografieren, sich fotografieren zu lassen, aber vor allem, um gesehen zu werden. Für die Cosplayer war der Samstag sicherlich der attraktivste Tag, denn auf der großen Bühne fand der Leipziger Cosplay Wettbewerb statt.

Etwa 50 verschiedene Gruppen und Einzelpersonen beteiligten sich daran, mit viel Erfolg und vor allem viel Interesse, denn schnell waren die Sitzplätze belegt und die Zuschauer drängelten sich in den Gängen, sodass es bald kein Fortkommen mehr gab. Der andere große Veranstaltungspunkt waren die Verkaufsstände, die fast den gesamten Rest der Halle 1 einnahmen. Mit überteuerten Preisen und Ramschware wurde den Jugendlichen das Geld aus der Tasche gezogen.

So bot jemand ein Überraschungspaket im Wert von fast 400€ für 250 € an. Nachdem man dies kaufte und einen Blick hineinwarf, stellte sich zwar der angegebene Wert als richtig heraus, aber eben für „damals“. Denn das gesamte Material des Überraschungspaketes konnte im Internet für weniger als 100 € gekauft werden. Es fanden sich auch sehr viele Händler, wie etwa der MediaMarkt, aus dem Ausland. Allerdings konnten diese kein Deutsch und noch nicht einmal ein höfliches Guten Tag oder Danke fand sich in deren Wortschatz. So wurde die deutsche Sprache vollkommen ignoriert, ja man erwartete sogar, dass man japanisch verstand.

Zu den Höhepunkten der Manga-Comic-Con zählten sicher die angekündigten Ehrengäste Yusei Matsui, Kyoko Kumagai, Mike Deodato, Michael Witwer und Scott Koblish. Ihnen wetteiferten die etwa 100 Zeichnerinnen und Zeichner nach, die in der Halle ihre Bilder anboten. Allerdings stachen nur zwei Zeichner wirklich hervor, die sich von den großäugigen Zeichenfiguren positiv abhoben. Andererseits bestand die Möglichkeit, sich an Workshops zu beteiligen, um sich im Stil und der Zeichengewandtheit zu verbessern, was viele der Zeichnerinnen und Zeichner nötig hatten.

Auf der MCC gibt es immer die neuesten Mangas, Animes und Comics zu entdecken. So trifft es sich natürlich gut, dass in den Medien der neu anlaufende Film „Ghost in the Shell“ beworben wird. Ein tolles Angebot waren die Filme, die fast den ganzen Tag lang liefen und zeigten, was Anime alles ist. Unter der Halle 1, befindet sich nämlich das beliebte Anime-Kino. Die Fußspuren am Boden der Halle 1 führten Suchende zuverlässig hin, damit diese keine Premieren verpassten, etwa „Gintama“ und „Noragami Aragoto“.

Und apropos Anime: Auf der Messe gab es einen Stand, der mit „Anime in Concert“ warb. Es geht dabei um das Vorhaben nächstes Jahr während der Con ein Konzert zu veranstalten – mit den beliebtesten und bekanntesten Musikstücken aus den unterschiedlichsten Filmen. Laut Webseite www.animes-in-concert.de heißt es: Ein Filmkonzert mit Soundtracks aus Animefilmen und -serien der letzten Jahre, mit riesiger Leinwand, großem Sinfonieorchester, Chor, Band und Solisten. Damit soll ein Projekt unterstützt werden, das sich mit Depressionen bei Jugendlichen beschäftigt.

Ebenfalls wurden Workshops angeboten, wie man mit Modelliermasse umgeht, sich selbst für Fotos in Szene setzt und mit vielen anderen wertvollen Tipps. Vor allem bei Kleidung und Schminke sind einige der jugendlichen Cosplayer angeraten, hinzugehen.

Neben den Comics und Animes gab es jedoch auch Spiele. Vor allem der Stand mit dem Brettspiel Go und den Einführungskursen in die Regeln war stark umlagert und wurde gern angenommen. Alles in allem war die Verkaufsmesse Manga Comic Con, wieder ein voller Erfolg. Für die Verkäufer, die Zeichner und schließlich auch für die Besucher. {ESc}

[upd. 2017-04-17 16:46:12::31(STr)]

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Manga Comi-Con 2017

Vorweg, die interessanteste Zahl: Zur Manga-Comic-Con in Messehalle 1 in Leipzig kamen 2017 105 000 Besucher, nachdem es im Vorjahr „nur“ 96 000 Besucher waren. Damit trägt allein die Comic-Veranstaltung ein Drittel der Messebesucher zur Leipziger Buchmesse.

Die Besucher, meist in Kostümen, fanden sich jedoch nur selten in den Räumlichkeiten der Buchmesse wieder. Halle 1 und der gläserne Mittelteil waren die eigentlichen Anziehungspunkte. Hier fanden sich vor allem die Kostümierten, auf Neu-deutsch Cosplayer, um sich zu fotografieren, sich fotografieren zu lassen, aber vor allem, um gesehen zu werden. Für die Cosplayer war der Samstag sicherlich der attraktivste Tag, denn auf der großen Bühne fand der Leipziger Cosplay Wettbewerb statt.

Etwa 50 verschiedene Gruppen und Einzelpersonen beteiligten sich daran, mit viel Erfolg und vor allem viel Interesse, denn schnell waren die Sitzplätze belegt und die Zuschauer drängelten sich in den Gängen, sodass es bald kein Fortkommen mehr gab. Der andere große Veranstaltungspunkt waren die Verkaufsstände, die fast den gesamten Rest der Halle 1 einnahmen. Mit überteuerten Preisen und Ramschware wurde den Jugendlichen das Geld aus der Tasche gezogen.

So bot jemand ein Überraschungspaket im Wert von fast 400€ für 250 € an. Nachdem man dies kaufte und einen Blick hineinwarf, stellte sich zwar der angegebene Wert als richtig heraus, aber eben für „damals“. Denn das gesamte Material des Überraschungspaketes konnte im Internet für weniger als 100 € gekauft werden. Es fanden sich auch sehr viele Händler, wie etwa der MediaMarkt, aus dem Ausland. Allerdings konnten diese kein Deutsch und noch nicht einmal ein höfliches Guten Tag oder Danke fand sich in deren Wortschatz. So wurde die deutsche Sprache vollkommen ignoriert, ja man erwartete sogar, dass man japanisch verstand.

Zu den Höhepunkten der Manga-Comic-Con zählten sicher die angekündigten Ehrengäste Yusei Matsui, Kyoko Kumagai, Mike Deodato, Michael Witwer und Scott Koblish. Ihnen wetteiferten die etwa 100 Zeichnerinnen und Zeichner nach, die in der Halle ihre Bilder anboten. Allerdings stachen nur zwei Zeichner wirklich hervor, die sich von den großäugigen Zeichenfiguren positiv abhoben. Andererseits bestand die Möglichkeit, sich an Workshops zu beteiligen, um sich im Stil und der Zeichengewandtheit zu verbessern, was viele der Zeichnerinnen und Zeichner nötig hatten.

Auf der MCC gibt es immer die neuesten Mangas, Animes und Comics zu entdecken. So trifft es sich natürlich gut, dass in den Medien der neu anlaufende Film „Ghost in the Shell“ beworben wird. Ein tolles Angebot waren die Filme, die fast den ganzen Tag lang liefen und zeigten, was Anime alles ist. Unter der Halle 1, befindet sich nämlich das beliebte Anime-Kino. Die Fußspuren am Boden der Halle 1 führten Suchende zuverlässig hin, damit diese keine Premieren verpassten, etwa „Gintama“ und „Noragami Aragoto“.

Und apropos Anime: Auf der Messe gab es einen Stand, der mit „Anime in Concert“ warb. Es geht dabei um das Vorhaben nächstes Jahr während der Con ein Konzert zu veranstalten – mit den beliebtesten und bekanntesten Musikstücken aus den unterschiedlichsten Filmen. Laut Webseite www.animes-in-concert.de heißt es: Ein Filmkonzert mit Soundtracks aus Animefilmen und -serien der letzten Jahre, mit riesiger Leinwand, großem Sinfonieorchester, Chor, Band und Solisten. Damit soll ein Projekt unterstützt werden, das sich mit Depressionen bei Jugendlichen beschäftigt.

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