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News

[2019-01-14 05:35:01] #Newsid: 15647 | View: 14793

Welcher Ratefuchs braucht am wenigsten Hinweise?

20 Questions - Ein klassisches Ratespiel über Personen, Orte, Dinge und Jahre in neuem Outfit ist „20 Questions" von Piatnik. Erstmals Anfang der 1990er Jahre im deutschsprachigen Raum veröffentlicht, ist es auch unter dem Namen „Querdenker" bekannt. Das einfache Spielkonzept für zwei bis sechs Spieler ab acht Jahren überzeugt immer noch! Wer gut kombinieren und manchmal um die Ecke denken kann, deutet die Hinweise richtig und errät den gesuchten Begriff eher als die anderen.


Bei der Neuauflage des Spiels, das jetzt im Wiener Spieleverlag Piatnik erscheint, geben die 300 Karten jeweils 20 Hinweise vor. Der Spieler, der an der Reihe ist, versucht mit dem ersten vorgelesenen Hinweis den Begriff zu erraten. Gelingt ihm das innerhalb von zehn Sekunden nicht, ist der nächste Spieler an der Reihe, der einen neuen Hinweis erhält. Das wird reihum fortgesetzt, bis einer der Spieler möglichst flott richtig auflöst und somit viele Punkte kassiert. Denn pro Begriff werden 20 Punkte vergeben - an den Vorleser so viele Punkte, wie Hinweise nötig waren - und nur die übrigen an denjenigen, der den Begriff erraten hat. Gewertet werden die Ergebnisse mit dem Vorrücken der Figuren auf dem Spielplan, bis der erste Spieler das Zielfeld erreicht.

Die Bandbreite der gesuchten Begriffe ist sehr groß: Die Karten liefern Hinweise zu lebenden und verstorbenen, zu realen und fiktiven Personen und reichen über bekannte Tiere und Berufe bis hin zu Ereignissen oder abstrakten Begriffen. Auch geografische und künstliche Orte sowie die Jahreszahlen bestimmter Ereignisse gilt es zu erraten. Zusätzliche Spannung bei „20 Questions" bringen einige Fallen, die die Spieler zum Aussetzen oder zum Zurückgehen zwingen. Wie gut, dass es im Gegenzug auch einige Bonusmöglichkeiten gibt. Neben einer guten Kombinationsgabe ist bei „20 Questions" zudem die Fähigkeit gefordert, abseits der „normalen" Bahnen zu denken und Hinweise auch im übertragenen Sinn zu verstehen. Querdenker haben hier eindeutig einen Vorteil! Wer siegen will, begnügt sich mit wenigen Hinweisen und kombiniert schneller als die anderen.

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20 Questions - Ein klassisches Ratespiel über Personen, Orte, Dinge und Jahre in neuem Outfit ist „20 Questions" von Piatnik. Erstmals Anfang der 1990er Jahre im deutschsprachigen Raum veröffentlicht, ist es auch unter dem Namen „Querdenker" bekannt. Das einfache Spielkonzept für zwei bis sechs Spieler ab acht Jahren überzeugt immer noch! Wer gut kombinieren und manchmal um die Ecke denken kann, deutet die Hinweise richtig und errät den gesuchten Begriff eher als die anderen.


Bei der Neuauflage des Spiels, das jetzt im Wiener Spieleverlag Piatnik erscheint, geben die 300 Karten jeweils 20 Hinweise vor. Der Spieler, der an der Reihe ist, versucht mit dem ersten vorgelesenen Hinweis den Begriff zu erraten. Gelingt ihm das innerhalb von zehn Sekunden nicht, ist der nächste Spieler an der Reihe, der einen neuen Hinweis erhält. Das wird reihum fortgesetzt, bis einer der Spieler möglichst flott richtig auflöst und somit viele Punkte kassiert. Denn pro Begriff werden 20 Punkte vergeben - an den Vorleser so viele Punkte, wie Hinweise nötig waren - und nur die übrigen an denjenigen, der den Begriff erraten hat. Gewertet werden die Ergebnisse mit dem Vorrücken der Figuren auf dem Spielplan, bis der erste Spieler das Zielfeld erreicht.

Die Bandbreite der gesuchten Begriffe ist sehr groß: Die Karten liefern Hinweise zu lebenden und verstorbenen, zu realen und fiktiven Personen und reichen über bekannte Tiere und Berufe bis hin zu Ereignissen oder abstrakten Begriffen. Auch geografische und künstliche Orte sowie die Jahreszahlen bestimmter Ereignisse gilt es zu erraten. Zusätzliche Spannung bei „20 Questions" bringen einige Fallen, die die Spieler zum Aussetzen oder zum Zurückgehen zwingen. Wie gut, dass es im Gegenzug auch einige Bonusmöglichkeiten gibt. Neben einer guten Kombinationsgabe ist bei „20 Questions" zudem die Fähigkeit gefordert, abseits der „normalen" Bahnen zu denken und Hinweise auch im übertragenen Sinn zu verstehen. Querdenker haben hier eindeutig einen Vorteil! Wer siegen will, begnügt sich mit wenigen Hinweisen und kombiniert schneller als die anderen.

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