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[2018-06-09 16:33:06] #Id: 15300 | View: 627

Pillars of Eternity II: Deadfire

Immer häufiger suchen auch bekannte Entwicklerstudios nach finanzieller Unterstützung auf Crowdfunding Plattformen, so auch Obsidian. 2012 wollten die Macher von Titeln wie Neverwinter Nights 2 oder Fallout New: Vegas Geld für eine eigene Spielidee sammeln. Bisher war das Studio vor allem als Auftragsfertiger tätig. Das Projekt Pillars of Eternity wurde letztlich zum großen Erfolg, am Ende der Finanzierung konnten 4,16 Millionen US-Dollar aufgestellt werden. Damit war das Spiel damals das erfolgreichste Projekt im Crowdfunding. 

Obsidian hielt seine Versprechen, das Spiel wurde im Frühjahr 2015 veröffentlicht. Pillars of Eternity ist ein klassisches rundenbasierendes Rollenspiel der alten Schule. Fans von Baldurs Gate und diversen ideologischen Nachfolgern kamen voll auf ihre Kosten.  Im Januar 2017 wurde dann die Fortsetzung angekündigt und wieder erfolgreich über Kickstarter finanziert. Diesmal konnten 4,4 Millionen US-Dollar eingespielt werden. 

Eine lange Vorgeschichte für einen zweiten Teil - doch die Kenntnis des Vorgänger ist für Deadfire extrem wichtig. Ob ihr den Vorgänger gespielt haben müsst? Grundsätzlich nicht. Zu Beginn wird euch die Handlung schnell noch einmal näher gebracht und ihr könnt wichtige Entscheidungen, die im ersten Teil zu treffen waren, im Schnelldurchlauf auch so treffen. Letztlich geht dabei aber viel verloren, ein Spiel mit mehren zig Stunden echter Handlung kann nicht auf wenige Minuten heruntergebrochen werden. Deadfire bietet auch die Möglichkeit, den Spielstand aus dem ersten Teil zu importieren, so könnt ihr direkt anschließen. 

Von Göttern und Helden

Nachdem wir uns im ersten Teil als Wächter - ein Medium, das mit Toten sprechen kann - bereits bewiesen haben, schicken uns die Götter zurück in eine fiktive Welt. In Eora pflügt der abtrünnige Gott des Lichts gerade eine Schneise der Zerstörung durch Welt. Wir werden damit beauftragt, dem auf den Grund zu gehen. Der erste Zusammenprall endet eher unvorteilhaft für uns, sodass wir uns einen neuen Körper suchen müssen - so beginnt der Titel dann nach der Vorgeschichte mit der Charaktererstellung. 

Aller Anfang ist… umfangreich?!

Fans von umfangreichen Rollenspielen kennen das Problem: Charaktereditoren können den Spieler schon gut und gerne einige Stunden kosten. Deadfire bildet hier eindeutig den Höhepunkt. Wir haben die Wahl zwischen sechs Völkern, dazu kommen diverse Unterrassen. Dem nicht genug gibt es noch elf Klassen. Diese können zu allem Überfluss noch kombiniert werden. Wie es sich für ein gutes Rollenspiel gehört, hat jede Entscheidung - das gilt übrigens nicht nur für den Charaktereditor - erhebliche Auswirkungen. Kein Vorteil ohne auf der anderen Seite einen passenden Nachteil zu erhalten. Also: Rasse, Klasse - kanns losgehen? Ja - aber,… Im Laufe des Spiels warten nämlich auch noch Subklassen auf euch. Insofern ist die Charakterentwicklung, und die Erstellung des selbigen, immens wichtig und extrem zeitaufwendig. 

In Baldurs Gate war es eindeutig möglich, seinen Charakter auch zu ver-skillen - das bedeutet, durch falsche Entscheidungen erheblich zu schwächen bzw. fast unspielbar zu machen. Deadfire schützt den Spieler hier stärker, falsche Entscheidungen sind aber dennoch möglich, ebenso wie spielerische Vorteile durch eine schlaue Auswahl. Was für unbedarfte Spieler negativ sein kann, ist für Fans des Genres letztlich eine angenehme, mittlerweile fast ungewohnte, Herausforderung. Lange Charakterentwicklung wird so wenigstens belohnt. 

Kleinteilige Südsee Welt 

Mitunter sind bis hier her einige Stunden vergangen - endlich kann das Spiel losgehen. Wir starten an einem Strand in der Südsee und arbeiten uns langsam durch eine sehr kleinteilige Welt dort. Nach und nach erhalten wir Aufgaben und lernen mehr über unsere Mission und den Gott des Lichts. Aufgrund des Settings müssen wir die Welt nicht nur zu Fuß erkunden, auch Schiffe stehen zur Verfügung. Eine nette Auflockerung, denn auch mit diesen können wir uns frei auf dem Wasser bewegen und so nach und nach viele Inseln erkunden. 

Ein (Hör-)Buch als Videospiel

Pillars of Eternity 2 ist, wie sein Vorgänger, sehr textlastig. Wir lernen nicht nur aus Gesprächen mit anderen Charakteren, es gibt generell auch viel zu lesen. Überall liegen Bücher herum, die uns nähere, teilweise tatsächlich wichtige, Informationen geben können. Dazu kommen teilweise interaktive Zeichnungen die uns den Umgang mit diversen Techniken lernen möchten. Neu im zweiten Teil ist die wirklich gelungene Vertonung der Texte - diese steht aber leider nur in englischer Sprache zur Verfügung. Die geschriebenen Texte wurden hingegen auf Deutsch übersetzt. Was das betrifft, habe ich nur wenig Kritik. 

Alles hat einen Ladebalken 

Die Welt von Deadfire besticht mit unheimlich hoher Komplexität und dennoch umfangreichen Details. Dazu kommt eine schöne Gestaltung auf Basis der recht ressourcenhungrigen Unity Enginge. Um die Szenerie spielbar zu halten, ist die Welt in sehr kleine Bereiche unterteilt. Sobald wir einen Bereich verlassen und einen anderen betreten, erhalten wir einen Ladebalken. Das kann mitunter beim Wechseln des Stocks schon passieren. 

So sehr der Spieler sich an diese Mechanik auch gewöhnen kann, letztlich sind die Ladebalken aber ein Bruch was die Spieltiefe und die Narration betrifft. Im Zweifel wird der Spieler alle paar Schritte aus dem Spiel gerissen und es heißt "bitte warten". Zudem verfüge ich über einen wirklich leistungsfähigen Computer mit entsprechender Rechen- und Grafikleistung - ich möchte nicht wissen, wie sich der Titel bei Nutzern mit schwächerer Hardware verhält, ich bin aber wenig optimistisch. 

Kampfsystem mit Pause

Am Kampfsystem hat sich, im Vergleich zum Vorgänger, wenig geändert. Grundsätzlich bleibt es bei dem Echtzeitsystem, es ist aber jederzeit möglich, Pause zu drücken. Im Pausenmenü kann die Strategie sondiert und neue Befehle ausgegeben werden. Dazu kommt wieder eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten - von der Wahl der Kampfgeschwindigkeit bis zur Auswahl eines von fünf Schwierigkeitsgraden mit zusätzlichen Modifikationen. 

Die Kämpfe sind gut umgesetzt und wirken zu jeder Zeit fair. Die KI steht uns nur selten wirklich im Weg, sowohl Gegner als auch Teamkameraden verhalten sich die meiste Zeit ausreichend schlau.

Rollenspiel Epos für Profis und lernwillige Einsteiger

Mit Pillars of Eternity 2: Deadfire liefert Obsidian wieder einen Rollenspiel Epos ab, der aktuell seines Zeichens sucht. Der Begriff Epos ist hier Lob und Tadel zugleich. Für Fans des Genres, und entsprechender Vorerfahrung, ist der Titel ab Minute eins ein Genuss, Einsteiger werden aber ihre Probleme haben. Letztlich fehlt mir, um eine uneingeschränkte Empfehlung auszusprechen, ein wirklich einsteigerfreundlicher Modus - quasi die virtuellen Stützräder. 

Der Titel punktet mit einer extrem dichten und schönen Welt, leider geht diese zu Lasten der Technik. Ihr solltet eure Hardware sehr genau vor dem Kauf sondieren - oder wartet auf die Konsolenumsetzung im Herbst. Abgesehen von diesen Einschränkungen kann ich Deadfire ohne weiteres empfehlen. Ein Top-Rollenspiel, das auch zig Stunden fesseln wird. 

Wertung: 4 von 5 Sterne
Pro: sehr umfangreich, Detailtiefe
Contra: sehr umfangreich, viele Ladebalken

[upd. 2018-06-09 16:36:07::121(SSh)]

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Pillars of Eternity II: Deadfire

Immer häufiger suchen auch bekannte Entwicklerstudios nach finanzieller Unterstützung auf Crowdfunding Plattformen, so auch Obsidian. 2012 wollten die Macher von Titeln wie Neverwinter Nights 2 oder Fallout New: Vegas Geld für eine eigene Spielidee sammeln. Bisher war das Studio vor allem als Auftragsfertiger tätig. Das Projekt Pillars of Eternity wurde letztlich zum großen Erfolg, am Ende der Finanzierung konnten 4,16 Millionen US-Dollar aufgestellt werden. Damit war das Spiel damals das erfolgreichste Projekt im Crowdfunding. 

Obsidian hielt seine Versprechen, das Spiel wurde im Frühjahr 2015 veröffentlicht. Pillars of Eternity ist ein klassisches rundenbasierendes Rollenspiel der alten Schule. Fans von Baldurs Gate und diversen ideologischen Nachfolgern kamen voll auf ihre Kosten.  Im Januar 2017 wurde dann die Fortsetzung angekündigt und wieder erfolgreich über Kickstarter finanziert. Diesmal konnten 4,4 Millionen US-Dollar eingespielt werden. 

Eine lange Vorgeschichte für einen zweiten Teil - doch die Kenntnis des Vorgänger ist für Deadfire extrem wichtig. Ob ihr den Vorgänger gespielt haben müsst? Grundsätzlich nicht. Zu Beginn wird euch die Handlung schnell noch einmal näher gebracht und ihr könnt wichtige Entscheidungen, die im ersten Teil zu treffen waren, im Schnelldurchlauf auch so treffen. Letztlich geht dabei aber viel verloren, ein Spiel mit mehren zig Stunden echter Handlung kann nicht auf wenige Minuten heruntergebrochen werden. Deadfire bietet auch die Möglichkeit, den Spielstand aus dem ersten Teil zu importieren, so könnt ihr direkt anschließen. 

Von Göttern und Helden

Nachdem wir uns im ersten Teil als Wächter - ein Medium, das mit Toten sprechen kann - bereits bewiesen haben, schicken uns die Götter zurück in eine fiktive Welt. In Eora pflügt der abtrünnige Gott des Lichts gerade eine Schneise der Zerstörung durch Welt. Wir werden damit beauftragt, dem auf den Grund zu gehen. Der erste Zusammenprall endet eher unvorteilhaft für uns, sodass wir uns einen neuen Körper suchen müssen - so beginnt der Titel dann nach der Vorgeschichte mit der Charaktererstellung. 

Aller Anfang ist… umfangreich?!

Fans von umfangreichen Rollenspielen kennen das Problem: Charaktereditoren können den Spieler schon gut und gerne einige Stunden kosten. Deadfire bildet hier eindeutig den Höhepunkt. Wir haben die Wahl zwischen sechs Völkern, dazu kommen diverse Unterrassen. Dem nicht genug gibt es noch elf Klassen. Diese können zu allem Überfluss noch kombiniert werden. Wie es sich für ein gutes Rollenspiel gehört, hat jede Entscheidung - das gilt übrigens nicht nur für den Charaktereditor - erhebliche Auswirkungen. Kein Vorteil ohne auf der anderen Seite einen passenden Nachteil zu erhalten. Also: Rasse, Klasse - kanns losgehen? Ja - aber,… Im Laufe des Spiels warten nämlich auch noch Subklassen auf euch. Insofern ist die Charakterentwicklung, und die Erstellung des selbigen, immens wichtig und extrem zeitaufwendig. 

In Baldurs Gate war es eindeutig möglich, seinen Charakter auch zu ver-skillen - das bedeutet, durch falsche Entscheidungen erheblich zu schwächen bzw. fast unspielbar zu machen. Deadfire schützt den Spieler hier stärker, falsche Entscheidungen sind aber dennoch möglich, ebenso wie spielerische Vorteile durch eine schlaue Auswahl. Was für unbedarfte Spieler negativ sein kann, ist für Fans des Genres letztlich eine angenehme, mittlerweile fast ungewohnte, Herausforderung. Lange Charakterentwicklung wird so wenigstens belohnt. 

Kleinteilige Südsee Welt 

Mitunter sind bis hier her einige Stunden vergangen - endlich kann das Spiel losgehen. Wir starten an einem Strand in der Südsee und arbeiten uns langsam durch eine sehr kleinteilige Welt dort. Nach und nach erhalten wir Aufgaben und lernen mehr über unsere Mission und den Gott des Lichts. Aufgrund des Settings müssen wir die Welt nicht nur zu Fuß erkunden, auch Schiffe stehen zur Verfügung. Eine nette Auflockerung, denn auch mit diesen können wir uns frei auf dem Wasser bewegen und so nach und nach viele Inseln erkunden. 

Ein (Hör-)Buch als Videospiel

Pillars of Eternity 2 ist, wie sein Vorgänger, sehr textlastig. Wir lernen nicht nur aus Gesprächen mit anderen Charakteren, es gibt generell auch viel zu lesen. Überall liegen Bücher herum, die uns nähere, teilweise tatsächlich wichtige, Informationen geben können. Dazu kommen teilweise interaktive Zeichnungen die uns den Umgang mit diversen Techniken lernen möchten. Neu im zweiten Teil ist die wirklich gelungene Vertonung der Texte - diese steht aber leider nur in englischer Sprache zur Verfügung. Die geschriebenen Texte wurden hingegen auf Deutsch übersetzt. Was das betrifft, habe ich nur wenig Kritik. 

Alles hat einen Ladebalken 

Die Welt von Deadfire besticht mit unheimlich hoher Komplexität und dennoch umfangreichen Details. Dazu kommt eine schöne Gestaltung auf Basis der recht ressourcenhungrigen Unity Enginge. Um die Szenerie spielbar zu halten, ist die Welt in sehr kleine Bereiche unterteilt. Sobald wir einen Bereich verlassen und einen anderen betreten, erhalten wir einen Ladebalken. Das kann mitunter beim Wechseln des Stocks schon passieren. 

So sehr der Spieler sich an diese Mechanik auch gewöhnen kann, letztlich sind die Ladebalken aber ein Bruch was die Spieltiefe und die Narration betrifft. Im Zweifel wird der Spieler alle paar Schritte aus dem Spiel gerissen und es heißt "bitte warten". Zudem verfüge ich über einen wirklich leistungsfähigen Computer mit entsprechender Rechen- und Grafikleistung - ich möchte nicht wissen, wie sich der Titel bei Nutzern mit schwächerer Hardware verhält, ich bin aber wenig optimistisch. 

Kampfsystem mit Pause

Am Kampfsystem hat sich, im Vergleich zum Vorgänger, wenig geändert. Grundsätzlich bleibt es bei dem Echtzeitsystem, es ist aber jederzeit möglich, Pause zu drücken. Im Pausenmenü kann die Strategie sondiert und neue Befehle ausgegeben werden. Dazu kommt wieder eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten - von der Wahl der Kampfgeschwindigkeit bis zur Auswahl eines von fünf Schwierigkeitsgraden mit zusätzlichen Modifikationen. 

Die Kämpfe sind gut umgesetzt und wirken zu jeder Zeit fair. Die KI steht uns nur selten wirklich im Weg, sowohl Gegner als auch Teamkameraden verhalten sich die meiste Zeit ausreichend schlau.

Rollenspiel Epos für Profis und lernwillige Einsteiger

Mit Pillars of Eternity 2: Deadfire liefert Obsidian wieder einen Rollenspiel Epos ab, der aktuell seines Zeichens sucht. Der Begriff Epos ist hier Lob und Tadel zugleich. Für Fans des Genres, und entsprechender Vorerfahrung, ist der Titel ab Minute eins ein Genuss, Einsteiger werden aber ihre Probleme haben. Letztlich fehlt mir, um eine uneingeschränkte Empfehlung auszusprechen, ein wirklich einsteigerfreundlicher Modus - quasi die virtuellen Stützräder. 

Der Titel punktet mit einer extrem dichten und schönen Welt, leider geht diese zu Lasten der Technik. Ihr solltet eure Hardware sehr genau vor dem Kauf sondieren - oder wartet auf die Konsolenumsetzung im Herbst. Abgesehen von diesen Einschränkungen kann ich Deadfire ohne weiteres empfehlen. Ein Top-Rollenspiel, das auch zig Stunden fesseln wird. 

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