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[2018-11-24 14:45:48] #Id: 15575 | View: 241

Buchmessecon 2018

Wieder einmal bot das Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, 63303 Dreieich-Sprendlingen, den Veranstaltungsort des Buchmessecons. Seit nunmehr 33 Jahren findet die Veranstaltung am Samstag der Frankfurter Buchmesse statt. So auch dieses Jahr wieder.


Die Convention ist eine der langlebigsten und populärsten literarischen Phantastik-Veranstaltungen Deutschlands. Als unabhängiges, zentrales Treffen der deutschsprachigen, literarischen Phantastik-Szene und als führende Convention für phantastische Literatur in Deutschland ist es wieder einmal ein Treffen mit über 500 Besuchern gewesen. Im September 2016 wurde die Veranstaltung zum 30-jährigen Bestehen mit dem renommierten Kurd Lasswitz Preis ausgezeichnet. Der Bucon, wie er abgekürzt genannt wird, ist nicht nur Preisträger, sondern vergibt selbst einen Preis. So gewann dieses Jahr den Ehrenpreis „Der phantastische Bücherbrief“, der seit 40 Jahren erscheint. Die aktuellste Ausgabe des monatlich erscheinenden Fanmagazins ist Ausgabe 661. Den Ehrenpreis für sein Lebenswerk erhielt Werner Fuchs, Literaturagent, Herausgeber, Verleger.


Eine weitere Preisvergabe erfolgte durch die Geschichtenweber, die mit ihrer Storyolympiade wieder einmal die Siegergeschichten ihrer Ausschreibung ehrten. Damit gewannen unbekannte Autoren. Viele der heutzutage bekannten Autoren begannen auf dem Bucon, bzw. stellten ihre ersten Bücher vor. Ein Startplatz für eine spätere Karriere. Aus diesem Grund ist der BuCon das ideale Forum für Nachwuchsautoren. Es bot sich auch dieses Wochenende wieder an, Kontakte zu Kollegen und Verlagsvertretern zu knüpfen, oder nur zu informieren, was es neues in der phantastischen Szene gibt.


Zu diesem jährlichen Ereignis waren alle Freunde von Science Fiction, Fantasy und Horror, kurz der Phantastik im Allgemeinen, egal ob in Film, TV, Literatur oder Kunst eingeladen. Der Con war wieder einmal sehr gelungen. Über 50 Aussteller, Autoren, Zeichner, Verleger, Vereine stellten sich und ihre Projekte vor. All den Programmpunkten zu folgen war jedoch nicht möglich. Zum einen veranstalteten die einzelnen Stände kleine Veranstaltungen, zum anderen wurde in sieben Leseschienen mehr als 70 Lesungen abgehalten. Die Gleichzeitigkeit der Lesungen sorgte dafür, dass man gar nicht an allen teilnehmen konnte. Es geht aber auch gar nicht mehr anders. Jedes Jahr drängen mehr und mehr Leserinnen und Leser darauf, teilnehmen zu dürfen und jedes Jahr wieder steht das Organisationsteam vor der Frage, wie sich dies organisieren lässt.


Auf den mehrstündigen Programmschienen mit Lesungen, Präsentationen und Diskussionsrunden boten die Veranstalter für jeden etwas. Autogramm- und Signierwünsche wurden gerne (und vor allem kostenlos) erfüllt. Es wurde demonstriert, dass utopisch-phantastische Literatur nicht zwangsläufig trivial sein muss. Bereits George Orwell, H.G. Wells und Jules Verne boten in ihren Werken Visionen und Voraussagungen, die heute zur alltäglichen Realität gehören. Und Werke wie "Der Herr der Ringe" zählen heute zur Weltliteratur.


Die Vergrößerung des Hauptsaales, man verlegte einige Tische auf die Bühne, führte zu einer wesentlichen Verbesserung der Angebote. Es können nun mehr Autoren, Verlage und Vereine einen Stand erhalten. Leider nicht genug, denn vielen musste abgesagt werden. So fanden sich im großen Raum neben Feder und Schwert und dem Atlantisverlag mit seiner Serie Rettungskreuzer Ikarus auch das Antiquariat von Reinhard Rauscher. Wer wollte, konnte bei ihm unter tausend mitgebrachten Büchern stöbern und so seine Sammlung vervollständigen. Mit von der Partie, neben Preisträger Torsten Low und seinem Verlag, auch der Leserattenverlag und der Verlag Roter Drache. Im Foyer hingegen stand daJörch, ein sehr phantasievoller und fähiger Zeichner, dessen Bilder man bei ihm direkt erwerben konnte. {ESc}

[upd. 2018-11-24 14:45:37::31(STr)]

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Buchmessecon 2018

Wieder einmal bot das Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, 63303 Dreieich-Sprendlingen, den Veranstaltungsort des Buchmessecons. Seit nunmehr 33 Jahren findet die Veranstaltung am Samstag der Frankfurter Buchmesse statt. So auch dieses Jahr wieder.


Die Convention ist eine der langlebigsten und populärsten literarischen Phantastik-Veranstaltungen Deutschlands. Als unabhängiges, zentrales Treffen der deutschsprachigen, literarischen Phantastik-Szene und als führende Convention für phantastische Literatur in Deutschland ist es wieder einmal ein Treffen mit über 500 Besuchern gewesen. Im September 2016 wurde die Veranstaltung zum 30-jährigen Bestehen mit dem renommierten Kurd Lasswitz Preis ausgezeichnet. Der Bucon, wie er abgekürzt genannt wird, ist nicht nur Preisträger, sondern vergibt selbst einen Preis. So gewann dieses Jahr den Ehrenpreis „Der phantastische Bücherbrief“, der seit 40 Jahren erscheint. Die aktuellste Ausgabe des monatlich erscheinenden Fanmagazins ist Ausgabe 661. Den Ehrenpreis für sein Lebenswerk erhielt Werner Fuchs, Literaturagent, Herausgeber, Verleger.


Eine weitere Preisvergabe erfolgte durch die Geschichtenweber, die mit ihrer Storyolympiade wieder einmal die Siegergeschichten ihrer Ausschreibung ehrten. Damit gewannen unbekannte Autoren. Viele der heutzutage bekannten Autoren begannen auf dem Bucon, bzw. stellten ihre ersten Bücher vor. Ein Startplatz für eine spätere Karriere. Aus diesem Grund ist der BuCon das ideale Forum für Nachwuchsautoren. Es bot sich auch dieses Wochenende wieder an, Kontakte zu Kollegen und Verlagsvertretern zu knüpfen, oder nur zu informieren, was es neues in der phantastischen Szene gibt.


Zu diesem jährlichen Ereignis waren alle Freunde von Science Fiction, Fantasy und Horror, kurz der Phantastik im Allgemeinen, egal ob in Film, TV, Literatur oder Kunst eingeladen. Der Con war wieder einmal sehr gelungen. Über 50 Aussteller, Autoren, Zeichner, Verleger, Vereine stellten sich und ihre Projekte vor. All den Programmpunkten zu folgen war jedoch nicht möglich. Zum einen veranstalteten die einzelnen Stände kleine Veranstaltungen, zum anderen wurde in sieben Leseschienen mehr als 70 Lesungen abgehalten. Die Gleichzeitigkeit der Lesungen sorgte dafür, dass man gar nicht an allen teilnehmen konnte. Es geht aber auch gar nicht mehr anders. Jedes Jahr drängen mehr und mehr Leserinnen und Leser darauf, teilnehmen zu dürfen und jedes Jahr wieder steht das Organisationsteam vor der Frage, wie sich dies organisieren lässt.


Auf den mehrstündigen Programmschienen mit Lesungen, Präsentationen und Diskussionsrunden boten die Veranstalter für jeden etwas. Autogramm- und Signierwünsche wurden gerne (und vor allem kostenlos) erfüllt. Es wurde demonstriert, dass utopisch-phantastische Literatur nicht zwangsläufig trivial sein muss. Bereits George Orwell, H.G. Wells und Jules Verne boten in ihren Werken Visionen und Voraussagungen, die heute zur alltäglichen Realität gehören. Und Werke wie "Der Herr der Ringe" zählen heute zur Weltliteratur.


Die Vergrößerung des Hauptsaales, man verlegte einige Tische auf die Bühne, führte zu einer wesentlichen Verbesserung der Angebote. Es können nun mehr Autoren, Verlage und Vereine einen Stand erhalten. Leider nicht genug, denn vielen musste abgesagt werden. So fanden sich im großen Raum neben Feder und Schwert und dem Atlantisverlag mit seiner Serie Rettungskreuzer Ikarus auch das Antiquariat von Reinhard Rauscher. Wer wollte, konnte bei ihm unter tausend mitgebrachten Büchern stöbern und so seine Sammlung vervollständigen. Mit von der Partie, neben Preisträger Torsten Low und seinem Verlag, auch der Leserattenverlag und der Verlag Roter Drache. Im Foyer hingegen stand daJörch, ein sehr phantasievoller und fähiger Zeichner, dessen Bilder man bei ihm direkt erwerben konnte. {ESc}

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