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[2020-11-12 22:04:08] #Id: 0 | View: 341

[Electronic Arts] Squadrons

X-Wing vs. Tie Fighter fliegt nun auch im Jahr 2020. Man muss das alte Spiel nicht mehr mit verklärten Augen sehen, sondern kann sich in neue Schlachten stürzen. Electronic Arts hat seine Star Wars – Lizenz einmal mehr genutzt und führt uns in eine Galaxie „far far away“ …


Vergangene Battlefrontspiele haben es schon erahnen lassen: Das Fluggeschehen zwischen den X-Wings der Rebellen und den Tie-Fightern der Allianz bedarf einer neuen Aufarbeitung. Packende Weltraumschlachten sind eine gute Abwechslung zu den first-person-shootern auf Planeten, Monden und Stationen. Nun dürfen wieder die Bordkanonen gewetzt und die Missiles eingerichtet werden.

Dabei ist der Storymodus durchaus gut für skeptische Momente. Springt man doch zwischen den verfeindeten Parteien hin und her und erledigt mal da und mal dort einen Auftrag. Allerdings ist es so sphärisch konstruiert, dass man sich nicht losreißen kann. Langsam erkämpft man sich auf beiden Seiten ein gutes Standing und man ertappt sich am Ende bei der Frage: Wird man wohl noch gegen sich selber antreten müssen?

Grafisch hat das Spiel jede Menge zu bieten. Verschiedenste Flugkonstruktionen kommen zum Einsatz und können auch geflogen werden. Dabei haben sie kleine Besonderheiten, die man erst näher kennenlernen sollte, bevor man sich in große Schlachten begibt. Der Schwierigkeitsgrad im Einsatz in nämlich – sogar bei kleineren Schwierigkeitsstufen – etwas schwerer angesiedelt, als man anfangs vermuten würde. Glücklicherweise muss man beim virtuellen Tod nicht die ganze Mission neu fliegen, sondern darf bei automatischen Checkpunkten erneut aufsetzen. Allerdings ist dann eine der Auszeichnungsmedaillen am Ende weg, denn eine bekommt man nur, wenn man nicht das Zeitliche gesegnet hat.


Die 3D-Engine erscheint nicht zu 100% ausgereift. So kann man mit gegnerischen Dingen kollidieren, bleibt irgendwie stecken und wird dann plötzlich einfach weggeschleudert. Dafür streift man ein anderes Mal einen kleinen Ausleger einer Raumstation und zerfällt in alle Einzelteile. Da scheint die Kollisionsabfrage mit der Grafikdarstellung nicht immer mithalten zu können.

Wer noch das alte Wing Commander oder die X-Wing-Serie kennt, wird sich sofort heimisch fühlen. Es gibt kurze Gespräche mit den gut gerenderten Wingmen, ein ausführliches Briefing, viele offizielle und inoffizielle Missionen und natürlich die obligatorischen Orden am Ende. Die Missionen sind „suchen und vernichten“, „eskortieren“ oder „Großschiffe zerstören“. Die Action ist aber so reichhaltig, dass einem nicht langweilig wird und man ertappt sich dabei, dass man am Ende einer Mission schon die Nächste startet, bevor einem klar wird, dass es schon weit nach Mitternacht ist.

Neben dem Storymodus gibt es natürlich auch den Kampf gegen andere menschliche Spieler und das macht sehr viel Spaß. Entweder stürzt man sich direkt in den Kampf gegen andere Jetpiloten oder man unterstützt den Kampf zweier Flotten. Anfangs hat der zweite Modus ein wenig gehakt. Inzwischen soll das Problem behoben sein und der Ablauf wieder flüssig funktionieren. Dabei sei zu erwähnen, dass wir die PC-Version getestet haben. Dem Vernehmen nach, haben nextGen-Konsolen ähnliche, wenn nicht sogar schlimmere, Probleme mit der Grafikdarstellung. Apropos Hardware: Selbst auf guten Systemen dauert das Ladevorgang ungewöhnlich lange (mit 2-4 Minuten muss man schon rechnen). Auch sind wir bei den Tests zweimal mit der Grafikdarstellung abgestürzt und der Bildschirm ist „eingefroren“. Das sind aber wahrscheinlich nur Kinderkrankheiten.


Squadrons macht einen guten Eindruck. Zwar ist es wenig sehr Arcade-lastig und die strategische Planung hätte etwas mehr Überlegungen bedurft, aber das ist vielleicht auch gar nicht notwendig. Die Unterhaltung ist top und es macht immer wieder Spaß, das Spiel zu starten.

[upd. 2020-11-12 22:02:34::1(BKo)]

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[Electronic Arts] Squadrons

X-Wing vs. Tie Fighter fliegt nun auch im Jahr 2020. Man muss das alte Spiel nicht mehr mit verklärten Augen sehen, sondern kann sich in neue Schlachten stürzen. Electronic Arts hat seine Star Wars – Lizenz einmal mehr genutzt und führt uns in eine Galaxie „far far away“ …


Vergangene Battlefrontspiele haben es schon erahnen lassen: Das Fluggeschehen zwischen den X-Wings der Rebellen und den Tie-Fightern der Allianz bedarf einer neuen Aufarbeitung. Packende Weltraumschlachten sind eine gute Abwechslung zu den first-person-shootern auf Planeten, Monden und Stationen. Nun dürfen wieder die Bordkanonen gewetzt und die Missiles eingerichtet werden.

Dabei ist der Storymodus durchaus gut für skeptische Momente. Springt man doch zwischen den verfeindeten Parteien hin und her und erledigt mal da und mal dort einen Auftrag. Allerdings ist es so sphärisch konstruiert, dass man sich nicht losreißen kann. Langsam erkämpft man sich auf beiden Seiten ein gutes Standing und man ertappt sich am Ende bei der Frage: Wird man wohl noch gegen sich selber antreten müssen?

Grafisch hat das Spiel jede Menge zu bieten. Verschiedenste Flugkonstruktionen kommen zum Einsatz und können auch geflogen werden. Dabei haben sie kleine Besonderheiten, die man erst näher kennenlernen sollte, bevor man sich in große Schlachten begibt. Der Schwierigkeitsgrad im Einsatz in nämlich – sogar bei kleineren Schwierigkeitsstufen – etwas schwerer angesiedelt, als man anfangs vermuten würde. Glücklicherweise muss man beim virtuellen Tod nicht die ganze Mission neu fliegen, sondern darf bei automatischen Checkpunkten erneut aufsetzen. Allerdings ist dann eine der Auszeichnungsmedaillen am Ende weg, denn eine bekommt man nur, wenn man nicht das Zeitliche gesegnet hat.


Die 3D-Engine erscheint nicht zu 100% ausgereift. So kann man mit gegnerischen Dingen kollidieren, bleibt irgendwie stecken und wird dann plötzlich einfach weggeschleudert. Dafür streift man ein anderes Mal einen kleinen Ausleger einer Raumstation und zerfällt in alle Einzelteile. Da scheint die Kollisionsabfrage mit der Grafikdarstellung nicht immer mithalten zu können.

Wer noch das alte Wing Commander oder die X-Wing-Serie kennt, wird sich sofort heimisch fühlen. Es gibt kurze Gespräche mit den gut gerenderten Wingmen, ein ausführliches Briefing, viele offizielle und inoffizielle Missionen und natürlich die obligatorischen Orden am Ende. Die Missionen sind „suchen und vernichten“, „eskortieren“ oder „Großschiffe zerstören“. Die Action ist aber so reichhaltig, dass einem nicht langweilig wird und man ertappt sich dabei, dass man am Ende einer Mission schon die Nächste startet, bevor einem klar wird, dass es schon weit nach Mitternacht ist.

Neben dem Storymodus gibt es natürlich auch den Kampf gegen andere menschliche Spieler und das macht sehr viel Spaß. Entweder stürzt man sich direkt in den Kampf gegen andere Jetpiloten oder man unterstützt den Kampf zweier Flotten. Anfangs hat der zweite Modus ein wenig gehakt. Inzwischen soll das Problem behoben sein und der Ablauf wieder flüssig funktionieren. Dabei sei zu erwähnen, dass wir die PC-Version getestet haben. Dem Vernehmen nach, haben nextGen-Konsolen ähnliche, wenn nicht sogar schlimmere, Probleme mit der Grafikdarstellung. Apropos Hardware: Selbst auf guten Systemen dauert das Ladevorgang ungewöhnlich lange (mit 2-4 Minuten muss man schon rechnen). Auch sind wir bei den Tests zweimal mit der Grafikdarstellung abgestürzt und der Bildschirm ist „eingefroren“. Das sind aber wahrscheinlich nur Kinderkrankheiten.


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